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	<title>Appel de Strasbourg</title>
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	<description>La Coordination de l'Appel de Strasbourg pour une Paix Juste au Proche-Orient regroupe 800 organisations de 22 pays d'Europe et publie au quotidien des informations d'int&#233;r&#234;t g&#233;ostrat&#233;gique concernant le Proche et Moyen-Orient et le Machrek.</description>
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		<title>Appel de Strasbourg</title>
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		<title>Aper&#231;u de victoires du BDS en 2016</title>
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		<dc:date>2017-01-07T15:33:18Z</dc:date>
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&lt;p&gt;Source : BDS Kampagne&lt;br class='autobr' /&gt;
&#220;bersicht der BDS-Erfolge 2016&lt;br class='autobr' /&gt;
Israels Repressionskrieg vermochte das anhaltende Anwachsen der BDS-Bewegung f&#252;r pal&#228;stinensische Rechte nicht zu stoppen&lt;br class='autobr' /&gt;
A campaigner in the West Bank puts up a poster in support of a campaign during Ramadan encouraging people to boycott Israeli products. Community boycott campaigns are spreading across the West Bank and the whole of Palestine.&lt;br class='autobr' /&gt;
Das Jahr 2016 wird Pal&#228;stinenser_innen und Unterst&#252;tzer_innen f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit (...)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?rubrique3" rel="directory"&gt;Deutsch&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Source : BDS Kampagne&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#220;bersicht der BDS-Erfolge 2016&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Israels Repressionskrieg vermochte das anhaltende Anwachsen der BDS-Bewegung f&#252;r pal&#228;stinensische Rechte nicht zu stoppen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;A campaigner in the West Bank puts up a poster in support of a campaign during Ramadan encouraging people to boycott Israeli products. Community boycott campaigns are spreading across the West Bank and the whole of Palestine.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Jahr 2016 wird Pal&#228;stinenser_innen und Unterst&#252;tzer_innen f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit f&#252;r alle Pal&#228;stinenser_innen unter anderem in Erinnerung bleiben als ein Jahr, in dem Israel die pal&#228;stinensisch gef&#252;hrte globale BDS-Bewegung f&#252;r pal&#228;stinensische Rechte mit aller Vehemenz bek&#228;mpfte und verzweifelt versuchte die Bewegung zu zerschlagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In dieser Hinsicht wird 2016 auch als Jahr des spektakul&#228;ren Scheiterns Israels in Erinnerung bleiben, da BDS sich weiter etablierte und seine Auswirkung auf Israels System der Besatzung, des Siedlungskolonialismus und der Apartheid verst&#228;rkte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;2016 setzte Israel massive finanzielle Mittel, intensive Spionage, bestens funktionierende Propaganda, &#8222;Cyber-Sabotage&#8220; und, was am wesentlichsten ist, juristische Kriegsf&#252;hrung gegen BDS-Menschenrechtsverteidiger_innen und -Netzwerke ein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Frustriert von der Ausbreitung von BDS im Westen, in Lateinamerika, in der arabischen Welt, in S&#252;dafrika und in Teilen Asiens hat Israel gehofft, seinen enormen Einfluss auf den US-Kongress und Parlamente der Bundesstaaten sowie auf die Regierungen Frankreichs, Gro&#223;britanniens, Kanadas und anderen wirksam gegen BDS einzusetzen. Israel hat versucht, BDS von oben zu stigmatisieren, zu d&#228;monisieren und in einigen F&#228;llen zu delegitimieren, nachdem es ihm nicht gelungen ist, die Bewegung von unten zu zerst&#246;ren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch in diesem Jahr ist BDS immer st&#228;rker geworden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gro&#223;e multinationale Konzerne, darunter das franz&#246;sische Telekommunikations- unternehmen Orange und der irische Zement-Konzern CRH, haben ihre Beteiligung an israelischen Projekten, die gegen pal&#228;stinensische Rechte versto&#223;en, aufgegeben. 2015 war Veolia aus seinem Israel-Gesch&#228;ft ausgestiegen, nachdem es infolge der sieben Jahre anhaltenden BDS-Kampagne Milliardenverluste eingefahren hatte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ebenfalls in diesem Jahr erkl&#228;rten Dutzende von Stadtparlamenten, vor allem in Spanien, ihre St&#228;dte zu &#8222;Israeli Apartheid Free Zones&#8222;. Gro&#223;e Kirchen in den USA zogen ihr Kapital aus israelischen Banken und internationalen Unternehmen, die Besatzung unterst&#252;tzen, ab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;BDS hat auch rund um die Welt von Prinzipien geleitete, bereichs&#252;bergreifende Koalitionen u.a. mit Bewegungen f&#252;r ethnische, wirtschaftliche, Geschlechter- und Klimagerechtigkeit gefestigt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einen au&#223;ergew&#246;hnlich bemerkenswerten Erfolg erzielte die BDS-Bewegung im Jahr 2016 durch die Europ&#228;ische Union, durch die Regierungen von Schweden, den Niederlanden und Irland, die, ebenso wie Amnesty International, die amerikanische B&#252;rgerrechtsvereinigung, die Internationale Liga f&#252;r Menschenrechte und hunderte politische Parteien, Gewerkschaften und soziale Bewegungen weltweit, das Recht auf Boykott gegen Israel f&#252;r die v&#246;lkerrechtlich anerkannten Rechte der Pal&#228;stinenser*innen unterst&#252;tzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Logik, Israels Regime der Unterdr&#252;ckung abzuwiegeln, folgt mittlerweile die Logik anhaltenden internationalen Drucks, der sich als Instrument zur Beendigung der Apartheid in S&#252;dafrika erwiesen hat. Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedete beispielsweise in seiner M&#228;rz-Tagung einen Beschluss zur Schaffung einer Datenbank mit israelischen und internationalen Unternehmen, die sich am israelischen Besatzungsregime beteiligen und davon profitieren. Diese bemerkenswerte Entwicklung beunruhigte viele Firmen hinsichtlich ihrer eigenen Beteiligung an Israels schweren Verletzungen des V&#246;lkerrechts.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die nachfolgende Zeittafel fasst einige der wichtigsten Indikatoren der direkten und indirekten BDS-Auswirkungen in verschiedenen Bereichen zusammen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Januar&lt;/p&gt; &lt;p&gt;crh-qalandia-checkpoint-1&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Orange beendet die Zusammenarbeit mit einem israelischen Partnerunternehmen nach einer intensiven BDS-Kampagne in &#196;gypten und Frankreich.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die methodistische Kirche zieht Gelder aus israelischen Banken ab, die die Besatzung finanzieren.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Hunderte von Akademiker_innen in Brasilien und Italien schliessen sich dem akademischen Boykott von Israel an.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der irische Baustoffhersteller CRH ist ein weiteres multinationales Unternehmen, das sich aus Israel zur&#252;ckzieht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Februar&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;BDS betritt die B&#252;hne der Oscarverleihung und ruft die Kanditat_innen auf, auf eine Propagandareise nach Israel zu verzichten.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das Sicherheitsunternehmen G4S verliert einen grossen Auftrag in Kolumbien.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die spanische Provinz Cordoba erkl&#228;rt sich zum Apartheid-freien Gebiet und stimmt einer Zusammenarbeit mit der BDS-Bewegung zu.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das Palestinian Human Rights Organizations Council (PHROC) verteidigt das Recht auf BDS gegen Israel als gesch&#252;tzt unter dem V&#246;lkerrecht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;M&#228;rz&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Schweden erkennt als erster europ&#228;ischer Staat das Recht auf BDS gegen Israel an.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Pal&#228;stinensische Frauenorganisationen, -zentren und -gruppen rufen alle Frauen und Feminist_innen sowie deren Organisationen und Kollektive weltweit auf, dem BDS-Aufruf Folge zu leisten.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;UNICEF Jordanien k&#252;ndigt alle Vertr&#228;ge mit G4S.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Studentenvereinigung University College London Union beschliesst, BDS zu unterst&#252;tzen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;G4S gibt Pl&#228;ne bekannt, sich aus dem israelischen Markt zur&#252;ckzuziehen; die BDS-Kampagne gegen das Unternehmen wird trotzdem weitergef&#252;hrt.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Dutzende von Fakult&#228;ten der Columbia-Universit&#228;t (New York) rufen zu Desinvestition aus dem israelischen Unterdr&#252;ckungssystem auf.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;April&lt;/p&gt; &lt;p&gt;lebanon-g4s-crownplaza-beirut-600x339_0&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Amnesty International setzt sich f&#252;r das Recht pal&#228;stinensischer Menschenrechtsverteidiger_innen ein, die sich f&#252;r BDS engagieren, und verurteilt die Drohungen der israelischen Regierung, ihnen Grundrechte zu entziehen und k&#246;rperlichen Schaden zuzuf&#252;gen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die brasilianische Provinz Bahia beendet ein Kooperationsabkommen mit dem israelischen Apartheids-Wasserunternehmen Mekorot&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Student_innen der rechtswissenschaftlichen Fakult&#228;t der Universit&#228;t von Chile stimmen mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit f&#252;r BDS.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Alliance of Baptists, ein Zusammenschluss baptistischer Gemeinden und Einzelpersonen in den Vereinigten Staaten, ziehen Investitionen in Unternehmen zur&#252;ck, die von der israelischen Besatzung profitieren.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;UNOPS beendet als dritte UN-Organisation in Jordanien die Zusammenarbeit mit G4S.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die niederl&#228;ndischen Parteien D66 und Gr&#252;nLinks rufen zu Sanktionen gegen Israel auf.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der Ausschuss der Bachelorstudent_innen der Universit&#228;t von Chicago stimmt mit grosser Mehrheit f&#252;r Desinvestition von Unternehmen, die von israelischen Menschenrechtsverletzungen profitieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mai&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Sportartikel-Gigant Reebok verzichtet auf einen geplanten Turnschuh, mit dem Israels &#8222;Unabh&#228;ngigkeit&#8220; gefeiert werden sollte.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Regierungen von den Niederlanden und Irland verteidigen das Recht, Israel zu boykottieren, unter der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die katholische Conference of Major Superiors of Men's Institutes in den USA ruft zum Boykott von illegalen israelischen Siedlungen auf.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das Parlament von Ontario (Kanada) lehnt ein Anti-BDS-Gesetz ab.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Internationale Woche gegen die Israelische Apartheid (Israeli Apartheid Week, IAW) ist 2016 so gross wie nie zuvor; Gruppen aus 225 St&#228;dten und Universit&#228;ten meldeten ihre Teilnahme an. Besonders erfreulich ist die wachsende Beteiligung von Gruppen aus Lateinamerika und der arabischen Welt.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die marokkanische BDS-Kampagne &#252;berzeugt zahlreiche Ladenbesitzer_innen, keine Datteln aus Israel zu verkaufen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die gr&#246;ssten Gewerkschaften des Vereinigten K&#246;nigreichs dr&#228;ngen G4S, nicht l&#228;nger von der Besatzung zu profitieren.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das Menschenrechtssekretariat der Federaci&#243;n Uruguaya de Empleados de Comercio y Servicios ruft zum Boykott von israelischen Produkten und Unternehmen auf, um jegliche Verbindung mit der israelischen Apartheid zu beenden.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Vereinigung der Masterstudent_innen an der Universit&#228;t von New York stimmt daf&#252;r, sich der BDS-Bewegung anzuschliessen. Die Vereinigung von Lehrassistent_innen an der Universit&#228;t von Wisconsin-Madison, die &#228;lteste Gewerkschaft von Masterstudent_innen in den USA, beschliesst mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit, Investitionen in staatliche israelische Institutionen und internationale Unternehmen, die sich an Verletzungen der pal&#228;stinensischen Rechte beteiligen, zur&#252;ckzuziehen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das irische Literaturfestival Listowel Writers&#8216; Week lehnt eine finanzielle Unterst&#252;tzung durch die israelische Botschaft in Dublin ab.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Studentenvereinigung an der kanadischen Universit&#228;t von Halifax stimmt dem Verkauf ihrer Anteile an Unternehmen zu, die an israelischen Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind, darunter Toyota, Caterpillar, Teva Pharmaceuticals und General Mills.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Juni&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Public Institution for Social Security (PIFSS) in Kuweit zieht Investitionen aus G4S zur&#252;ck.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die F&#233;d&#233;ration internationale des ligues des droits de l'Homme (FIDH) unterst&#252;tzt das Recht auf BDS.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;356 europ&#228;ische Menschenrechtsorganisationen, kirchliche Gruppen, Gewerkschaften und politischen Parteien fordern die EU auf, ihr Recht auf BDS zu unterst&#252;tzen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Eine grosse Koalition von B&#252;rgerrechts-, Menschenrechts- und Pal&#228;stinasolidarit&#228;tsgruppen in den USA, inklusive der American Civil Liberties Union (ACLU), verteidigen das Recht auf BDS als eine Form der verfassungsrechtlich gesch&#252;tzten Meinungsfreiheit.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der Stadtrat der Pariser Vorortsgemeinde Bondy stimmt mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit f&#252;r den Boykott von Siedlungsprodukten.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das s&#252;dafrikanische Centre for the Study of Violence and Reconciliation sagt die Teilnahme an der Genozidkonferenz in Israel ab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Juli&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Sozialistische Internationale, eine grosse Koalition von sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien aus mehr als hundert L&#228;ndern, erkennt BDS als eine wirksame Strategie im Kampf gegen die israelische Besatzung und f&#252;r die Rechte der Pal&#228;stinenser_innen an.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Pharrell Williams, der zehnfache Grammy-Preistr&#228;ger, sagt sein Konzert in Tel Aviv ohne Begr&#252;ndung ab.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Vereinigte Kongregationalistische Kirche im s&#252;dlichen Afrika (UCCSA) schliesst sich BDS an.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Tausende von arabischen Akademiker_innen und Intellektuellen in der Golfregion verurteilen die Normalisierung des israelischen Unterdr&#252;ckungsregimes und schliessen sich dem akademischen und kulturellen Boykott an.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Versammlung der Presbyterianischen Kirche der USA beschliesst, sich mit dem BDS-Aufruf zu befassen und mit seinen Verfasser_innen in Kontakt zu treten, und ruft die US-Regierung auf, die Milit&#228;rhilfe f&#252;r Israel zu &#252;berdenken.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Dutzende Mitglieder des Europ&#228;ischen Parlaments rufen die EU auf, das Recht, sich durch BDS-Kampagnen f&#252;r pal&#228;stinensische Rechte einzusetzen, zu sch&#252;tzen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Ein Leitartikel der Los Angeles Times verteidigt das Recht auf einen Boykott als gesch&#252;tzte Form der freien Meinungs&#228;usserung.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Generalversammlung der Unitarischen Universalistischen Vereinigung beschliesst Desinvestition aus Unternehmen, die an der israelischen Apartheid mitschuldig sind.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Aktivist_innen und unterst&#252;tzende grosse B&#252;rgerrechtsgruppen bek&#228;mpfen erfolgreich eine Anti-BDS-Gesetzgebung im Senat von Massachusetts.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das US-National Labor Relations Board best&#228;tigt das Recht der Gewerkschaft United Electrical (UE), BDS zu unterst&#252;tzen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Gr&#252;ne Partei Kanadas unterst&#252;tzt das Recht auf BDS und ergreift BDS-Massnahmen gegen die israelische Besatzung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;August&lt;/p&gt; &lt;p&gt;mbl_in_palestine_0&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das Movement for Black Lives in den USA ergreift Massnahmen gegen das israelische Besatzungs- und Apartheidsregime.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Regierung von Portugal zieht sich aus einem kontroversen polizeilichen Ausbildungsprojekt mit der israelischen Polizei zur&#252;ck.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;BDS hinterl&#228;sst Spuren an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;September&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;In Spanien erkl&#228;ren sich Dutzende von St&#228;dten, inklusive Gran Canaria, Sevilla, C&#243;rdoba und Santa Eul&#224;ria auf Ibiza, zu Apartheid-freien Zonen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der britische Musikproduzent Brian Eno untersagt allen Musikgruppen, die vom israelischen Staat finanzielle Unterst&#252;tzung erhalten, seine Musik zu verwenden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Oktober&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU f&#252;r Aussen- und Sicherheitspolitik, bekr&#228;ftigt das Recht auf BDS nach einer unerm&#252;dlichen Kampagne von zivilgesellschaftlichen Organisationen und EU-Parlamentarier_innen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Laut israelischen Medien sagt Popstar Beyonc&#233; ihre Auftritte in Tel Aviv ab, verbindet diesen Entscheid jedoch nicht mit pal&#228;stinensischen Aufrufen zum Boykott.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die franz&#246;sische Gewerkschaft Conf&#233;d&#233;ration g&#233;n&#233;rale du travail &#8211; Institut national de la recherche agronomique (CGT-INRA) schliesst sich BDS an &#8211; trotz massiver staatlicher Repression gegen die Bewegung.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der Stadtrat des Pariser Vororts Ivry-sur-Seine beschliesst mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit, die franz&#246;sische Regierung aufzurufen, die Kriminalisierung von BDS und Aktivit&#228;ten in Solidarit&#228;t mit den Pal&#228;stinenser_innen zu beenden und ein Importverbot f&#252;r Siedlungsprodukte zu erlassen.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der Stadtrat von Derry und der Bezirksrat von Strabane verabschieden als erste nordirische Beh&#246;rden einen Antrag f&#252;r den Boykott von israelischen Siedlungsprodukten.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Der Senat der Studierenden an der Portland State University stimmt mit 22 zu 2 Stimmen f&#252;r die Unterst&#252;tzung der pal&#228;stinensischen Menschenrechte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;November&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche gegen die Beteiligung von HP an israelischen Menschenrechtsverletzungen finden in 101 St&#228;dten auf sechs Kontinenten &#252;ber 150 Aktionen statt.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die weltber&#252;hmte K&#246;chin Kamilla Seidler vom bolivianischen Restaurant Gustu sagt ihre Teilnahme an der kulinarischen Propaganda-Veranstaltung Round Tables in Tel Aviv ab.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Studierende der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universit&#228;t Norwegens verabschieden eine Resolution gegen eine m&#246;gliche Zusammenarbeit ihrer Universit&#228;t mit israelischen Institutionen bei der &#214;l- und Erdgasforschung.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Die Studentenvereinigung der Universit&#228;t von Katar beschliessen mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit, dem BDS-Aufruf Folge zu leisten.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Abgeordnete von Trondheim, der drittgr&#246;ssten Stadt Norwegens, stimmen f&#252;r den Boykott von Produkten und Dienstleistungen aus den israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#9726;Das US-Aussenministerium erkennt indirekt das Recht auf den Boykott Israels unter der Meinungsfreiheit an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Originaltext des nationalen pal&#228;stinensischem BDS-Ausschusses (BNC): &lt;a href=&#034;https://bdsmovement.net/news/2016-bds-impact-round-up&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;https://bdsmovement.net/news/2016-bds-impact-round-up&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;============================================&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://twitter.com/share&#034; class=&#034;twitter-share-button&#034;&gt;Twe&lt;br class='autobr' /&gt;
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		<title>TV-Bericht: Tumulte im Europa-Parlament</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11718</link>
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		<dc:date>2015-06-16T08:01:28Z</dc:date>
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Streit um TTIP-Resolution: Abstimmung im Europa-Parlament vertagt&lt;br class='autobr' /&gt;
Protest gegen TTIP vor dem EU-Parlament in Stra&#223;burg&lt;br class='autobr' /&gt;
Monatelang hat das Europ&#228;ische Parlament eine Resolution zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP diskutiert. Doch die f&#252;r heute (10. Juni 2015) angesetzte Abstimmung wurde kurzfristig vertagt. Das zeigt, unter (...)&lt;/p&gt;


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Abstimmung im Europa-Parlament vertagt&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Protest gegen TTIP vor dem EU-Parlament in Stra&#223;burg&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_1422 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;img src='http://www.eutopic.lautre.net/coordination/local/cache-vignettes/L300xH223/csm_ep-strasburg-yeswecan_f90ec7bcb5-9f15d.jpg' width='300' height='223' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Monatelang hat das Europ&#228;ische Parlament eine Resolution zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP diskutiert. Doch die f&#252;r heute (10. Juni 2015) angesetzte Abstimmung wurde kurzfristig vertagt. Das zeigt, unter welchem Druck die Abgeordneten stehen. Was genau passiert ist und was das bedeutet, lesen Sie hier.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;1. Was ist passiert?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://mp4-download.swr.de/swr-fernsehen/landesschau-aktuell-bw/einzelbeitraege/20150610/790093.m.mp4&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://mp4-download.swr.de/swr-fernsehen/landesschau-aktuell-bw/einzelbeitraege/20150610/790093.m.mp4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nachdem der Handelsausschuss monatelang an der Resolution gearbeitet und am 28.5. dar&#252;ber abgestimmt hatte, stand f&#252;r Mittwoch, den 10.6., eine mehrst&#252;ndige Debatte und die Abstimmung im Plenum auf der Tagesordnung. Doch am Dienstag Abend sagte Parlamentspr&#228;sident Martin Schulz die Abstimmung ab. Am Vormittag beschlossen die Abgeordneten mit einer hauchd&#252;nnen Mehrheit, auch die Debatte ausfallen zu lassen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;2. Was steckt dahinter?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei der Abstimmung im Handelsausschuss vor zwei Wochen hatte die Sozialdemokratische Fraktion mit den Konservativen und Liberalen f&#252;r eine leicht reformierte Form des ISDS genannten Investorenschutzes gestimmt. Seitdem standen die sozialdemokratischen Abgeordneten unter heftigem Dauerbeschuss, denn sie hatten zuvor versprochen, sich gegen die Schiedsgerichte einzusetzen. Im Plenum unterst&#252;tzten immer mehr von ihnen nun einen Antrag gegen ISDS. Die Sozialdemokraten standen vor einer Zerrei&#223;probe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zugleich drohten die Konservativen, gegen die ganze Resolution zu stimmen, falls diese eine klare Absage an ISDS enthalten sollte. Damit drohte die Resolution insgesamt zu scheitern - ein Debakel f&#252;r Bernd Lange (SPD), den Vorsitzenden des Handelsausschuss und Berichterstatter f&#252;r die Resolution. Um dies zu vermeiden, hat Parlamentspr&#228;sident Schulz (SPD) kurzerhand die Rei&#223;leine gezogen und die Abstimmung auf unbestimmte Zeit verschoben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;TV-Bericht: Tumulte im Europa-Parlament&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#57345;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der SWR hat &#252;ber die Vorg&#228;nge im EU-Parlament berichtet. In dem Beitrag kommen auch zwei unserer Mitarbeiter zu Wort, die vor Ort in Stra&#223;burg waren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;3. Was bedeutet das politisch?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&#252;r uns ist es ein kleiner Sieg. Denn die Verschiebung der Abstimmung beweisst, dass die Abgeordneten den Druck sp&#252;ren, den wir auf der Stra&#223;e, mit E-Mails, Briefen und in den sozialen Medien machen. Momentan gibt es keine Mehrheit f&#252;r ISDS im Parlament, weil der &#246;ffentliche Druck zu hoch ist. Dar&#252;ber k&#246;nnen wir uns freuen, denn es zeigt, dass unser Protest wirkt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&#252;r die politische Kultur im Parlament ist die Verschiebung der Abstimmung jedoch ein Tiefpunkt. Parlamentspr&#228;sident Schulz ist bereit, Verfahrenstricks zu nutzen, nur um eine Blamage f&#252;r seine Partei zu verhindern. Und dann unterbinden Konservative und Liberale mit ihren Stimmen auch noch die Ausprache &#252;ber TTIP. Auf diese Weise besch&#228;digt sich das Parlament selbst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;4. Verschiebt sich jetzt der Zeitplan f&#252;r TTIP?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nein. Die EU-Kommission hat das Mandat von den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten erhalten und kann weiterverhandeln, wie sie will. Allerdings ist der von Kanzlerin Merkel (CDU) immer wieder verbreitete Zeitplan, die TTIP-Verhandlungen bis Ende 2015 zum Abschluss zu bringen, ohnehin v&#246;llig unrealistisch. Nach den aktuellen Ereignissen d&#252;rfte auch die Kommission bemerken, wie gro&#223; die Nervosit&#228;t im Parlament inzwischen ist. Sie kann sich nicht mehr sicher sein, dass sie am Ende eine Mehrheit f&#252;r TTIP im Parlament hat. Das macht die Verhandlungen um TTIP nicht einfacher.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;5. Wie geht es weiter?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als n&#228;chstes wird sich der Handelsausschuss erneut mit der Resolution besch&#228;ftigen. Im Hintergrund werden Sozialdemokraten und Konservative weiter versuchen, einen Kompromiss zu finden. Ob der zustande kommt, ist nach den aktuellen Ereignissen im Parlament aber unsicher. TTIP wackelt - wir k&#246;nnen es zu Fall bringen! Wir werden den Druck aufrecht erhalten und am Ende ver&#246;ffentlichen, wie die Abgeordneten abstimmen&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Protest gegen TTIP im Europ&#228;ischen Parlament </title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11717</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11717</guid>
		<dc:date>2015-06-16T07:36:54Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		



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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,&lt;br class='autobr' /&gt;
Am Mittwoch h&#228;tte das EU-Parlament nach monatelanger Vorarbeit &#252;ber die Resolution zu TTIP abstimmen sollen. Doch Parlamentspr&#228;sident Martin Schulz (SPD) hat die Abstimmung kurzerhand abgeblasen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Gekommen ist es soweit, weil sich die Abgeordneten nicht auf eine gemeinsame Linie zum (...)&lt;/p&gt;


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&lt;img src='http://www.eutopic.lautre.net/coordination/local/cache-vignettes/L500xH258/ttip_debatte_im_ep_10-06-2015-d7a67.jpg' width='500' height='258' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Mittwoch h&#228;tte das EU-Parlament nach monatelanger Vorarbeit &#252;ber die Resolution zu TTIP abstimmen sollen. Doch Parlamentspr&#228;sident Martin Schulz (SPD) hat die Abstimmung kurzerhand abgeblasen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gekommen ist es soweit, weil sich die Abgeordneten nicht auf eine gemeinsame Linie zum Investorenschutz (ISDS) einigen konnten. Vor zwei Wochen haben die Sozialdemokraten zusammen mit Konservativen und Liberalen im Handelsausschuss f&#252;r die Schiedsgerichte gestimmt. Ein Skandal, denn die SPD hatte versprochen, eine Paralleljustiz f&#252;r Konzerne werde es mit ihr nicht geben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch der &#246;ffentliche Aufschrei darauf war so gro&#223;, dass viele Sozialdemokraten im Plenum gegen ISDS stimmen wollten. Um seiner Fraktion eine Zerrei&#223;probe zu ersparen, hat Schulz die Abstimmung auf unbestimmte Zeit vertagt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Lesen Sie hier mehr zu den Hintergr&#252;nden und dazu, wie es nun weitergeht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Vorgang zeigt, wie sehr die Abgeordneten den Gegenwind sp&#252;ren, den wir auf der Stra&#223;e, mit E-Mails, Briefen und in den sozialen Medien erzeugen. Die Nervosit&#228;t im Parlament ist so gro&#223;, dass sich die EU-Kommission nicht mehr sicher sein kann, dass am Ende eine Mehrheit der Abgeordneten f&#252;r TTIP stimmen wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;TTIP wackelt - wir k&#246;nnen es zu Fall bringen! Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun. Wir werden nicht lockerlassen, bis TTIP Geschichte ist!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf Ihren Beitrag kommt es an!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit Hilfe unserer Unterst&#252;tzerinnen und Unterst&#252;tzer k&#246;nnen wir auch in Zukunft mit Aktionen und Aufkl&#228;rungsarbeit Druck auf die Politik machen. Hier k&#246;nnen Sie schnell und unkompliziert spenden oder F&#246;rdermitglied des Umweltinstitut M&#252;nchen e.V. werden. Jedes neue F&#246;rdermitglied erh&#228;lt eine attraktive Pr&#228;mie aus unserem Programm.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Foerdermitglied werden&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Online spenden&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alternativ k&#246;nnen Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bald Hunderttausende Fracking-Bohrungen? Dagegen machen wir Druck!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aktionslogo: Das fliegt Euch um die Ohren&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8222;Weitgehendes Fracking-Verbot&#8220; und &#8222;strengste Regelung, die es je gab&#8220;? Die Experten, die am Montag im Umweltausschuss des Bundestags ihre Einsch&#228;tzung zum geplanten Fracking-Gesetz gaben, sind da anderer Meinung. Die Bundesl&#228;nder k&#246;nnen sich nach Ansicht von Juristen damit nicht effektiv vor Fracking sch&#252;tzen und haben keinen Einfluss auf die Anzahl der Probebohrungen. Besonders brisant: Allein in Nordrhein-Westfalen k&#246;nnte es bis zu 150.000 Fracking-Bohrungen geben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einstimmige Kritik gab es an der umstrittenen Expertenkommission. Die Fachleute in der Anh&#246;rung waren sich einig: Die Kommission liefert der Erdgasindustrie einen Freifahrtschein, denn faktisch k&#246;nnen die Wasserbeh&#246;rden eine Genehmigung nicht verweigern, wenn das Expertengremium vorher die Unbedenklichkeit attestiert hat. Zudem soll sie die demokratische Entscheidung durch den Bundestag, ob Fracking nach Auswertung der Probebohrungen verboten werden soll, im Jahr 2021 ersetzen. Das k&#246;nnte verfassungswidrig sein. Teile der SPD und sogar Vizekanzler Sigmar Gabriel wollen die Expertenkommission daher aus dem Gesetz streichen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Effektiven Schutz bietet nur ein generelles Fracking-Verbot. Vor der Abstimmung im Bundestag wollen wir noch einmal Druck machen! Auf unserer Aktionsseite erfahren Sie, wie Sie jetzt &#252;ber die sozialen Medien aktiv werden k&#246;nnen und welche weiteren Aktionsm&#246;glichkeiten es gibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Jetzt mitmachen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;40.000 auf der Stra&#223;e gegen TTIP &amp; Co&lt;/p&gt; &lt;p&gt;G7-Demo in M&#252;nchen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Fronleichnamstag demonstrierten 40.000 Menschen in M&#252;nchen unter dem Motto &#034;TTIP stoppen, Klima retten, Armut bek&#228;mpfen&#034; friedlich gegen die Politik der G7-Staaten. Es war eine der gr&#246;&#223;ten Demonstrationen, die M&#252;nchen in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Fast zeitglich hat die Europ&#228;ische B&#252;rgerinitiative gegen TTIP und CETA die Marke von zwei Millionen Unterschriften geknackt. Vielen Dank an alle, die zu diesen tollen Erfolgen beigetragen haben!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei aller Freude &#252;ber den gelungenen Protest: Die politischen Beschl&#252;sse des G7-Gipfels k&#246;nnen uns nicht &#252;berzeugen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&#252;r den 10. Oktober rufen wir daher zu einer weiteren Gro&#223;demonstration gegen TTIP in Berlin&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ihre Spende hilft, TTIP zu stoppen!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Organisation einer Gro&#223;demo kostet viel Geld und Arbeitskraft. Helfen Sie uns jetzt mit einer Spende, diese und weitere Aktionen gegen TTIP auf die Beine zu stellen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Online spenden&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alternativ k&#246;nnen Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en, Ihr&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Unterschrift Harald Nestler&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Harald Nestler&lt;br class='autobr' /&gt; Vorstand&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Termine&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Konzerne auf Kaperfahrt: Vortragsreihe zu Freihandelsabkommen&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &#034;Konzerne auf Kaperfahrt&#034; ist der Titel der Vortragsreihe, mit der unser Referent Karl B&#228;r in den kommenden Tagen wieder auf Tour geht, um &#252;ber Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA zu informieren. Die Vortr&#228;ge mit Diskussion finden auf Einladung lokaler Gruppen statt. Diesmal geht es nach Baden-W&#252;rttemberg.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die einzelnen Termine:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sonntag, 14. Juni 2015 ab 11:00 Uhr im Heimatmuseum unter der Yburg in Kernen im Remstal&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sonntag, 14. Juni 2015 ab 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus der IG Metall in Singen&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Und am Montag, den 15. Juni ab 19:30 Uhr diskutiert er an der Uni Konstanz mit dem Juristen Prof. Dr. Michael St&#252;rmer zum Thema &#034;TTIP&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Offener Brief an Graf Lambsdorff (ndlr)</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11593</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11593</guid>
		<dc:date>2015-01-27T16:50:35Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		



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Sehr geehrter Graf Lambsdorff,&lt;br class='autobr' /&gt; k&#246;nnen Sie mir sagen, ob, und warum, deutsche Europa-Abgeordente im Europa-Parlament, besonders liberale, weniger als andere, hier z.B. aus Spanien, daran interessiert sind, dass sich Partner (auch bevorzugte, wie Israel) Europas an Internationalem Recht orientieren ?&lt;br class='autobr' /&gt;
M&#252;ssen nicht gerade wir Deutsche (...)&lt;/p&gt;


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&lt;p&gt;&lt;!-- AddThis Button END --&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sehr geehrter Graf Lambsdorff,&lt;/p&gt; &lt;p&gt; k&#246;nnen Sie mir sagen, ob, und warum, deutsche Europa-Abgeordente im Europa-Parlament, besonders liberale, weniger als andere, hier z.B. aus Spanien, daran interessiert sind, dass sich Partner (auch bevorzugte, wie Israel) Europas an Internationalem Recht orientieren ?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;M&#252;ssen nicht gerade wir Deutsche besonderes Interesse daran haben (in Wirklichkeit sind wir verpflichtet!), dass Recht und Gesetzlichkeit dort, wo wir involviert sind, Ma&#223;gabe des Handelns sind ?&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Heute gedenkt die Welt, gedenken alle Deutsche, der Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands, die wesentlich zur &#8222;Allgemeinen ('universellen') Erkl&#228;rung der Menschenrechte&#8220; von 1948 beitrugen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;D&#252;rfen unsere Vertreter im Europaparlament da unt&#228;tig bleiben, wenn sich unser engsten Partner Israel nicht an die Lehren aus dieser schrecklichen Vergangenheit halten?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Fehlen Ihrer Unterschrift unter der Erkl&#228;rung Ihrer Kollegen bereitet nicht nur mir Sorgen, sehr geehrter Graf Lambsdorff. Vielleicht ist das zu reparieren? Es w&#228;re zu unser Aller Ehre! Es w&#228;re, entschuldigen Sie bitte die Anma&#223;ung, zur Ehre Ihres Grafengeschlechts!&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Es muss nicht erw&#228;hnt werden, dass es sich beim Aufruf Ihrer Kollegen keineswegs um eine wie auch immer geartete &#8222;Strafaktion&#8220; gegen Israel handelt, sondern um eine ernstzunehmende Aufforderung zu v&#246;lkerrechts-gerechtem Handeln. Nicht mehr und nicht weniger.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie, Graf Lambsdorff - wie auch Ihr verstorbener Vater es war - sind als guter Freund Israels bekannt. Ist das nicht ein besonderer Grund, zu glauben, dass Ihre Stimme bei den Freunden* sehr viel mehr Geh&#246;r finden wird, als die von bekannten &#8222;notorischen&#8220; Israel-Kritikern ? Was hindert Sie und Ihre Kollegen ?&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Mit besten Gr&#252;&#223;en&lt;br class='autobr' /&gt; Ihr&lt;/p&gt; &lt;p&gt;G&#252;nter Schenk&lt;br class='autobr' /&gt; 1a rue des Aveugles&lt;br class='autobr' /&gt; F-67000 Strasbourg&lt;/p&gt; &lt;p&gt;* der Mahnung des Staatsmannes zum Trotz: &#8222;Staaten haben keine Freunde, Staaten haben Interessen&#8220; (Henry Kissinger)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2015/01/Letter-to-HR-VP-Mogherini-RE-Suspension-EU-Israel-Association-Agreement-22.pdf&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2015/01/Letter-to-HR-VP-Mogherini-RE-Suspension-EU-Israel-Association-Agreement-22.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gesendet: Dienstag, 27. Januar 2015 um 14:48 Uhr&lt;br class='autobr' /&gt;
Von: &#8222;Dr. Martin Breidert&#8220;&lt;br class='autobr' /&gt;
An: guenter.schenk@web.de&lt;br class='autobr' /&gt;
Betreff: 63 EU-Abgeordnete fordern Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Lieber Freund,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;liebe Israel-Pal&#228;stina-Interessierte,&lt;/p&gt; &lt;p&gt; 63 Abgeordnete des EU-Parlaments haben die EU-Au&#223;enbeauftragte Mogherini aufgefordert, einen Prozess zur Aussetzung des EU-Assoziierungsvertrags mit Israel einzuleiten:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2015/01/Letter-to-HR-VP-Mogherini-RE-Suspension-EU-Israel-Association-Agreement-22.pdf&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2015/01/Letter-to-HR-VP-Mogherini-RE-Suspension-EU-Israel-Association-Agreement-22.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Interessant ist, dass keine Parlamentsmitglieder aus Deutschland, aber sehr viele aus Spanien unterzeichnet haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Solidarische Gr&#252;&#223;e&lt;br class='autobr' /&gt; Martin Breidert&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beueler Kreuz 1&lt;/p&gt; &lt;p&gt;53604 Bad Honnef&lt;br class='autobr' /&gt; Tel. 02224-9118059&lt;br class='autobr' /&gt;
martin.breidert@gmx.de&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Neue Infos aus Israel+Pal&#228;stina</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11125</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11125</guid>
		<dc:date>2014-02-18T07:02:53Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		



		<description>
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Durch den Hinweis von EU Parlamentspr&#228;sident Martin Schulz auf die Wasserverteilung in Israel und Pal&#228;stina ist eines der Hauptprobleme wieder in den Vordergrund ger&#252;ckt. Diese Karrikatur bringt es treffend zum Ausdruck. Weitere Informationen hier: http://www.btselem.org/press_releases/20140212_discrimination_in_water_allocation Mit (...)&lt;/p&gt;


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&lt;img src='http://www.eutopic.lautre.net/coordination/local/cache-vignettes/L500xH230/Wasserverteilung-25511.jpg' width='500' height='230' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Durch den Hinweis von EU Parlamentspr&#228;sident Martin Schulz auf die Wasserverteilung in Israel und Pal&#228;stina ist eines der Hauptprobleme wieder in den Vordergrund ger&#252;ckt. Diese Karrikatur bringt es treffend zum Ausdruck.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen hier: &lt;a href=&#034;http://www.btselem.org/press_releases/20140212_discrimination_in_water_allocation&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.btselem.org/press_releases/20140212_discrimination_in_water_allocation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit herzlichen Gr&#252;ssen neue Infos aus Israel+Pal&#228;stina. Wie immer lesen Sie wieder viele Rechtsverletzungen und Menschenrechtsverletzungen der israelischen Besatzung in Pal&#228;stinal, die EU Pr&#228;sident Martin Schulz nicht angesprochen hat. Bei seiner Rede in der Knesset in Jerusalem am 12.2.2014 gen&#252;gten zwei Fakten, um einen Sturm der Entr&#252;stung hervorzurufen. Die Abgeordneten der Rechten verliessen unter Protestgeschrei den Saal. Damit gaben Sie f&#252;r alle k&#252;nftigen ausl&#228;ndischen Gastredner das Warnsignal, wehe dem, der es wagt, uns zu kritisieren! Danke Herr Schulz, f&#252;r Ihre mutigen Worte! Dazu auch der klare Kommentar des israelischen Historikers Moshe Zuckerman!!!&lt;br class='autobr' /&gt;
P. Rainer&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kommentare + Artikel&lt;br class='autobr' /&gt;
Applaus und Tadel: Martin Schulz-Knesset-Rede (Heute, ZDF) - siehe auch vollst&#228;ndigen Redetext in der Anlage - &lt;a href=&#034;http://youtu.be/LDMQTTjkFFs&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/LDMQTTjkFFs&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Moshe Zuckerman, Inszenierter Skandal - Nach Schulz-Rede in der Knesset - &#034;Denn jede aus Europa kommende Kritik an Israels Politik kann nur antisemitisch sein, unabh&#228;ngig davon, was sie gerade verbrochen hat oder wie berechtigt die Kritik ist. Dieses Selbstschutzes bedient sich die politische Kultur Israels seit jeher, aber seine Anwendungspraxis ist in den letzten Jahren mit dem immensen Rechtsruck im Land erheblich gesteigert worden.&#034;&lt;br class='autobr' /&gt;
Dazu Ulrike Vestring: Liebe Freundinnen und-Freunde Pal&#228;stinas, der Kommentar von Moshe Zuckermann (Anlage) zur Rede von Martin Schulz vor der Knesset l&#228;sst in seiner Deutlichkeit nichts zu w&#252;nschen &#252;brig. Besonders &#252;ber Zuckermanns Worte zur Selbstwahrnehmung der Israelis sollten wir nachdenken. Was mich allerdings wirklich erschreckt, ist die heuchlerische Einhelligkeit, mit der die Mehrzahl deutscher Mainstream-Medien &#252;ber Martin Schulz herfallen. Machen sich diese blinden Verfechter deutscher Staatsraison eigentlich klar, wie schnell die von ihnen betriebene Israel-Verherrlichung in das Gegenteil eines virulenten Antisemitismus umschlagen kann? Und auf welcher Seite werden wir sie dann finden? Ich danke Martin Schulz f&#252;r seine Weigerung, irgendwelche Entschuldigungen zu murmeln, und w&#252;nsche ihm weiterhin Standfestigkeit und gute Nerven. Und genau das w&#252;nsche ich uns allen nat&#252;rlich auch.&lt;br class='autobr' /&gt;
St. Yves, Cremisan: Die Antwort des Gerichts ist ein gutes Zeichen. - Der Oberste Gerichtshof erl&#228;sst eine einstweilige Verf&#252;gung: &#034;Warum gibt es keine alternative Route f&#252;r die Mauer in dem fraglichen Bereich?&#034;&lt;br class='autobr' /&gt;
Medico International, Friede den H&#252;tten - Israels Politik der Verdr&#228;ngung geht unbeirrt weiter. &lt;a href=&#034;http://youtu.be/00ltM3iI7mQ&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/00ltM3iI7mQ&lt;/a&gt; - Israels Regierung spricht &#252;ber Frieden, tut jedoch alles, um das Leben der einfachen pal&#228;stinensischen B&#228;uerinnen und Bauern im Jordantal zur H&#246;lle zu machen. Angesichts der Schikanen gibt sich sogar das Rote Kreuz geschlagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Uri Avnery, Drei Frauen - ICH LIEBE diese drei Frauen, weil sie uns zeigen, dass wir in Israel junge Leute haben, die ihrem Gewissen gehorchen. Sie machen uns stolz darauf, Israelis zu sein.Solange wir junge Leute dieser Art haben, bereit, f&#252;r die Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit aufzustehen, Risiken auf sich zu nehmen und pers&#246;nliche Opfer zu bringen, hat Israel eine Zukunft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Europa versch&#228;rft seinen Druck auf Israel - Damit Israel einem Friedensabkommen mit den Pal&#228;stinensern zustimmt, erh&#246;ht die EU den Druck. &#8222;Die Seite, die f&#252;r das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich sein wird, muss mit Konsequenzen rechnen&#8220;, sagte der EU-Botschafter in Tel Aviv.&lt;br class='autobr' /&gt;
2013: Besatzung verhindert Bildung in Pal&#228;stina - Die in einem Bericht des pal&#228;stinensischen Ministeriums f&#252;r Bildung und Hochschulbildung neu ver&#246;ffentlichten Zahlen belegen die fortgesetzte Besatzungspolitik Israels gezielt gegen&#252;ber Bildungseinrichtungen und Schulen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Deutsche Welle, Battir k&#228;mpft um seine Landschaft - Israel will die letzten L&#252;cken in seiner Sperrmauer um Jerusalem schlie&#223;en. Doch die pal&#228;stinensischen Anwohner wehren sich vor Gericht. Eine Entscheidung des Obersten Gerichts in Israel wurde nun noch einmal vertagt.&lt;br class='autobr' /&gt;
Jericho - Kampagne &#8220;Salz der Erde&#8221; fortgesetzt &#8211; zweites Lager errichtet - Israelische Armee zerst&#246;rt ProtestCamp von Ein Hijleh&lt;br class='autobr' /&gt;
Israel f&#252;rchtet Boykottwelle&lt;br class='autobr' /&gt;
Exporte und Investitionen in Gefahr&lt;br class='autobr' /&gt;
Aufgrund der israelischen Siedlungspolitik stellen Wirtschaftspartner aus Europa zunehmend ihre Gesch&#228;fte ein. Regierungsmitglieder warnen vor Boykottwelle.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In photos: Palestinians take back Jordan Valley village&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://electronicintifada.net/content/photos-palestinians-take-back-jordan-valley-village/13167&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://electronicintifada.net/content/photos-palestinians-take-back-jordan-valley-village/13167&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
On 31 January, some 300 Palestinian activists established the protest village of Ein Hijleh in a cluster of palm trees and houses in the Jordan Valley, north of the Dead Sea, that were forcibly depopulated when Israel occupied the West Bank in 1967.&lt;br class='autobr' /&gt;
But in the early morning hours of Friday, 7 February, one week after the village was re-established, hundreds of Israeli occupation soldiers descended on the remaining activists.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dozens were arrested and as many as 41 were injured according to reports that emerged from the early morning chaos.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Guter Artikel&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Children of the occupation: growing up in Palestine&lt;br class='autobr' /&gt;
the guadian 8.2.2014&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nawal Jabarin wants to be a doctor when she grows up. For now, she lives in a cave with 14 siblings, in constant fear of military raids. We meet the Palestinian children living under Israeli occupation - &lt;a href=&#034;http://www.theguardian.com/world/2014/feb/08/children-of-occupation-growing-up-in-palestine&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.theguardian.com/world/2014/feb/08/children-of-occupation-growing-up-in-palestine&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#034;81% der j&#252;dischen Israelis wollen, dass kein einziger pal&#228;stinensischer Fl&#252;chtling als Teil eines Friedensabkommens zur&#252;ckkehrt.&#034; Jerusalem Post Umfrage 4.2.2014&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zum Wasserverbrauch in Israel und Pal&#228;stina&lt;br class='autobr' /&gt;
Martin Schulz zitierten Pal&#228;stinenser oder die Regierung in Jerusalem. Die Pal&#228;stinenser behaupten, Israel zapfe pro Kopf vier Mal so viel Wasser ab wie sie selbst. Die Regierung in Jerusalem stellt das als Propagandal&#252;ge hin.&lt;br class='autobr' /&gt;
Israel macht geltend, dank effizienter Wasserwirtschaft sei der Verbrauch gesunken. 1967, als Israel den Gaza-Streifen und das Westjordanland eroberte, h&#228;tte einem Pal&#228;stinenser nur neunzig Kubikmeter j&#228;hrlich zur Verf&#252;gung gestanden, w&#228;hrend ein Israeli damals noch das F&#252;nffache konsumierte. Aber in den letzten Jahren werden der Unterschied immer geringer. Heute liege der er eher bei 1:1,7. Das soll hei&#223;en, ein israelischer Haushalt verbrauche weniger als das Doppelte eines pal&#228;stinensischen Haushalts.&lt;br class='autobr' /&gt;
Doch die Zahlen verschleiern das eigentliche Problem, unter dem vor allem die pal&#228;stinensische Landbev&#246;lkerung in der Westbank leidet. Viele D&#246;rfer in den von Israel kontrollierten Gebieten sind &#8211; anders als die j&#252;dischen Siedlungen &#8211; nicht an das Netz angeschlossen und m&#252;ssen Wasser in Containern kaufen. Das ist teuer.&lt;br class='autobr' /&gt;
In den verarmten Regionen im S&#252;den von Hebron muss eine pal&#228;stinensische Familie deshalb umgerechnet sieben bis zehn Euro pro Kubikmeter zahlen. Der Wasserpreis f&#252;r israelische Privathaushalte betr&#228;gt knapp 90 Cent. Von dem ohnehin kargen Einkommen der pal&#228;stinensischen Bauern und Hirten geht oft bis zu vierzig Prozent f&#252;r Wasser drauf.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die M&#246;glichkeit f&#252;r Pal&#228;stinenser, eigene Brunnen zu bohren, ist in diesen Gebieten sehr eingeschr&#228;nkt. Israel, das laut den Osloer Vertr&#228;gen die Wasserrechte im Westjordanland verwaltet, hat nur wenige Antr&#228;ge genehmigt. In den autonomen St&#228;dten wie Ramallah mag die Wasserversorgung gesichert sein. Aber laut der israelischen Menschenrechtsorganisation BTselem kommt ein Pal&#228;stinenser in der s&#252;dlichen Westbank nicht auf die Menge, die die Weltgesundheitsbeh&#246;rde als Minimalbedarf ansetzt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Thought-Provoking Photos of Israeli Soldiers' Bedrooms and the Guns They Keep in Them&lt;br class='autobr' /&gt;
On their 18th birthday, young Israeli men and women are required by law to join the military for three years, and each is issued a gun they must keep during their service. British photographer Jasper White takes a look at the inner lives of these young people in his series Young Guns (spotted via Feature Shoot).&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://flavorwire.com/436978/thought-provoking-photos-of-israeli-soldiers-bedrooms-and-the-guns-they-keep-in-them/view-all/&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://flavorwire.com/436978/thought-provoking-photos-of-israeli-soldiers-bedrooms-and-the-guns-they-keep-in-them/view-all/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Videotipps&lt;br class='autobr' /&gt; Wer immer noch nicht glaubt, was die israelische Armee in der Westbank an Kindern anrichtet, sollte sich dieses Video australischer Journalisten anschauen, das in Israel f&#252;r grosse Aufregung gesorgt hat!&lt;br class='autobr' /&gt;
Breaking the Silence&lt;br class='autobr' /&gt;
Video&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;'Stone Cold Justice'&lt;/p&gt; &lt;p&gt;... Eine gemeinsame Untersuchung von Four Corners und Die australische Zeitung enth&#252;llt Beweise, die die Armee zielt auf pal&#228;stinensische Jungs f&#252;r die Festnahme und Inhaftierung zeigt. Reporter John Lyons reist in die Westbank, um die Geschichte von Kindern, die sie in Gewahrsam genommen worden, r&#252;cksichtslos in Frage gestellt und dann angeblich gezwungen, Gest&#228;ndnisse zu unterschreiben, bevor sie vor Gericht bei der Strafzumessung Anspruch genommen zu h&#246;ren. &lt;br class='autobr' /&gt;
Hier der Originalartikel &lt;a href=&#034;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm#backgrounder&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm#backgrounder&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
&#034;Four Corners&#034;, An Australian prime time Television investigative journalism show, made a documentary about child arrests and other violations of children's rights. Yehuda Shaul (in the photo), one of the co-founders of Breaking the Silence, explains in the documentary how we, as soldiers who served in the occupied Palestinian territories, were involved in these violations. Watch the full show here: &lt;a href=&#034;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.abc.net.au/4corners/stories/2014/02/10/3939266.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In this testim...ony, taken from our &#034;children and youth&#034; testimony booklet, a soldier who served in Jenin talks about child arrests and violence: &#034;In Jalame, Jenin, while in squad commander's training, a driver showed me pictures of two kids they had caught, shackled, and kicked&#8230;&#034; Read more from the booklet here: &lt;a href=&#034;http://www.breakingthesilence.org.il/wp-content/uploads/2012/08/Children_and_Youth_Soldiers_Testimonies_2005_2011_Eng.pdf&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.breakingthesilence.org.il/wp-content/uploads/2012/08/Children_and_Youth_Soldiers_Testimonies_2005_2011_Eng.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Occupation arrested 900 Palestinian children last year&lt;br class='autobr' /&gt;
14 February 2014&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Official Palestinian data confirms that Israeli forces arrested 900 Palestinian children over the past year, unlike previous years where the occupation averaged 700 child prisoners.&lt;br class='autobr' /&gt;
Palestinian detaineeThe Ministry of Prisoner's Affairs in Ramallah has published a report stating that &#034;The detention of children and their torture have turned into a systematic policy practiced by the occupation authorities; a policy that constitutes a violation of both international conventions and agreements related to the rights of detained children.&#034;&lt;br class='autobr' /&gt;
The report pointed out that nearly 180 children under the age of 18 are currently detained in Israeli jails, distributed among the prisons in Ofer, Megiddo and Sharon.&lt;br class='autobr' /&gt;
The majority of the children say they are subjected to beatings and torture during their detention and interrogation, and they are all deprived of their legal rights while tried before the same military courts as adults.&lt;br class='autobr' /&gt;
According to the report, the detained children are also denied their right to medical care, education and humanitarian treatment, and they often complain about the harassment they face from Al-Nahshon forces, which are responsible for their transfer to the Israeli courts.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Soldiers Take Pictures Of Themselves Abusing Wounded Child&lt;br class='autobr' /&gt;
Jerusalem - A video, captured by Rami Alarya of the Alqods Independent Media Center, showed a number of Israeli soldiers assaulting a Palestinian child, on Friday evening [February 4 2014], after shooting him by a rubber-coated metal bullet in the leg, and photographing themselves abusing him.&lt;br class='autobr' /&gt;
Medical sources said the soldiers shot the child, Yassin al-Karaky, 13 years of age, with a rubber-coated metal bullet, which hit the 13-year old in the leg. After he fell, the soldiers began assaulting and abusing him. &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://youtu.be/FzOVD4vDGAU&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/FzOVD4vDGAU&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;From The School To the Detention Room&lt;br class='autobr' /&gt;
Where kids are arrested for not having a mailbox&lt;br class='autobr' /&gt;
16.1.2014&lt;br class='autobr' /&gt;
It's not new that Israeli control in the occupied territories is taking its toll not only on adults, but also children. Children, age 6 or 10, are snatched from their beds or on their way to school for questioning or to give evidence.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://youtu.be/57RfY5NfY4c&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/57RfY5NfY4c&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kein Wasseranschluss in Susiya&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Von Christian Wagner am 14/02/2014 um 12:38 Uhr&lt;br class='autobr' /&gt;
Man st&#246;&#223;t immer wieder auf diese seltsamen, dicken schwarzen Leitungen im H&#252;gelland s&#252;dlich von Hebron. Sie sind einfach &#252;ber die Felder gelegt und sie f&#252;hren zu den israelischen Siedlungen, hoch auf die H&#252;gel. Wasser, jede Menge Wasser wird da durchgepumpft, erz&#228;hlt Nasser. Er ist 31 und wohnt in Susiya, einem pal&#228;stinensischen H&#252;ttendorf direkt neben der Siedlung. Nassers Dorf bekommt keinen Wasseranschluss, obwohl eine Leitung &#252;ber den Acker direkt am Dorf verlegt wurde. &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/02/14/kein-wasseranschluss-in-susiya.html#more-10911&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/02/14/kein-wasseranschluss-in-susiya.html#more-10911&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Frauenpower an der Sperrmauer&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Von Markus Rosch am 11/02/2014&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/02/11/frauenpower-an-der-sperrmauer.html&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/02/11/frauenpower-an-der-sperrmauer.html&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Sie nennen sich &#8220;Machsom Watch&#8221; (Kontrollpunktbeobachter), arbeiten ehrenamtlich und brennen f&#252;r ihre &#220;berzeugung. Die meist pensionierten Damen von Machsom Watch beobachten und protokollieren seit 2001alles rund um die Checkpoints und die Sperrmauer. Tag und Nacht. Beharrlich, oft unbequemund unabh&#228;ngig. Oft ecken sie an. Oft haben sie aber auch Erfolg und k&#246;nnen zwischen Armee und Pal&#228;stinensern vermitteln. Ich bin bei einer Tour rund um Jerusalem mitgefahren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Al Walaja: The story of a shrinking village&lt;br class='autobr' /&gt;
23.12.2013&lt;br class='autobr' /&gt;
An animated video explaining how since 1948 Israel has, piece by piece, taken land from the West Bank village of al-Walaja, situated between Bethlehem and Jerusalem. &lt;a href=&#034;http://youtu.be/zpb9xFjUNlM&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/zpb9xFjUNlM&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Virtual Field Visit: E1 Area - Zwischen Jerusalem und Ramallah&lt;br class='autobr' /&gt;
27.01.2014&lt;br class='autobr' /&gt;
The &#034;E1&#034; Virtual Field Visit is the latest in a series of virtual field visits produced by Al-Haq. Designed to bring the field to people who are unable to visit the Occupied Palestinian Territory (OPT), the virtual field visits use maps to illustrate the obstacles and human rights abuses faced by Palestinians on a daily basis.&lt;br class='autobr' /&gt;
On 29 November 2012 the United Nations (UN) voted to upgrade the status of Palestine to non-member observer State. Shortly afterwards, Israel, who had vociferously objected to the upgrade, announced the construction of an additional 3,000 units for settlers in the West Bank. This included construction in what is known as the &#034;E1&#034; area, which refers to a twelve square kilometre plot of land located in the West Bank, to the east of the Jerusalem municipal boundary and bordering the Ma'ale Adumim settlement. The close proximity of the E1 area to Ma'ale Adumim settlement allows for significant expansion of what is already the third most popular settlement in the OPT. &lt;br class='autobr' /&gt;
The E1 area stretches across 22,000 dunums of confiscated Palestinian land and also provides a vital passage joining the northern and southern sections of the West Bank, as well as Jerusalem. The closure of this passage would effectively cut the West Bank into two. Construction in the E1 area, combined with restrictions imposed by the Annexation Wall and the Oslo Accords, creates a clear obstacle to a self-sufficient economically viable Palestinian State.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://youtu.be/Uw1PniQvnUU&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://youtu.be/Uw1PniQvnUU&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Linktipp&lt;br class='autobr' /&gt;
If Americans Knew&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.ifamericansknew.org/&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.ifamericansknew.org/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch dazu schweigt die internationale Politik&lt;br class='autobr' /&gt;
Internationales Rotes Kreuz stellt Verteilung von Zelten und Unterkunftsmaterial im Jordantal ein, weil die israelische Armee sie st&#228;ndig zerst&#246;rt oder konfisziert !&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Israel zerst&#246;rt Notunterk&#252;nfte von Opfern, deren Heime zerst&#246;rt wurden&lt;br class='autobr' /&gt;
Ali Abunima , 5.2.14 http:// electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/israel-destroying- &lt;br class='autobr' /&gt;
Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) hat vorl&#228;ufig die Verteilung von Zelten und Material f&#252;r Unterkunft f&#252;r pal&#228;stinensische Opfer von israelischen Hauszerst&#246;rungen in der besetzten Westbank (Jordantal) eingestellt, weil die israelischen Besatzungskr&#228;fte diese gew&#246;hnlich auch zerst&#246;ren und konfiszieren. John Martin Larsen ICRC-Sprecher f&#252;r Israel und die besetzten Gebiete sagte der Electronic Intifada am Telefon, dass seine Organisation die durch Israel obdachlos gemachten weiter versorgen will mit Notvorr&#228;ten, einschlie&#223;lich Hygiene Kits, K&#252;chengarnitur und Matratzen f&#252;r die, die von Israel heimatlos gemacht wurden.&lt;br class='autobr' /&gt;
Leider sind wir im Augenblick nicht in der Lage, Baumaterial f&#252;r H&#252;tten und Zelte an die, die von Hauszerst&#246;rungen im Jordantal betroffen sind , zu verteilen. Wir sehen seit Anfang 2013 ein Schema an Hindernissen und Konfiszierungen dieser Zelte und des Materials&#8220;, erkl&#228;rt Larsen. Er sagte, dass die israelischen Beh&#246;rden verantwortlich f&#252;r die Konfiszierung und Zerst&#246;rung waren. Das ICRC hatte auf 16 Hauszerst&#246;rungen reagiert, wobei etwa 70 Haushalte seit Anfang 2013 betroffen waren.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die israelischen Beh&#246;rden hatten au&#223;erdem das Material f&#252;r Notunterk&#252;nfte zerst&#246;rt oder konfisziert und damit 30 Haushalte mit 200 Personen in Not gebracht. Wir sind in st&#228;ndigem Dialog mit Israels Beh&#246;rden wegen dieser und anderer Dinge, die mit der Verantwortung des Besatzers zu tun haben,&#8220; sagte Larsen weiter. Nach dem V&#246;lkerrecht liegt es in der Verantwortung des Besatzers Menschen in Not schnell und ungehindert zu helfen. Nach dem internationalen humanit&#228;ren Recht ist es verboten, Privatbesitz zu konfiszieren und zu zerst&#246;ren.&lt;br class='autobr' /&gt;
Larsen sagte, dass der Pal&#228;stinensische Rote Halbmond angek&#252;ndigt hat, er w&#252;rde weiter pal&#228;stinensische Opfer israelischer Hauszerst&#246;rung mit Material versorgen. Er sagte noch, er hoffe, dass ICRC so bald wie m&#246;glich wieder Zelte verteilen kann.&lt;br class='autobr' /&gt;
dt. &#220;bers. Ellen Rohlfs&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kurznachrichten&lt;br class='autobr' /&gt;
In Gaza gibt es immer mehr Krebskranke - Die Zahl der krebskranken Patienten im belagerten Gazastreifen nimmt zu, da Israel Waffen gegen Pal&#228;stinenser ben&#252;tzt, die Krebserregendes in sich enthalten , berichten medizinische Quellen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gazas Patienten und &#196;rzte markierten den Weltkrebstag, indem sie einen Protest innerhalb des Shifa-Krankenhauses in Gaza so bezeichneten. Im Durchschnitt wurden w&#228;hrend der letzten beiden Jahre 1000 Krebsf&#228;lle in der Bev&#246;lkerung gez&#228;hlt.&lt;br class='autobr' /&gt;
Gazas Gesundheitsminister sagte, dass die israelische Besatzung international ge&#228;chtete Waffen einsetzt und nun die Zahl der Krebsf&#228;lle stark zunimmt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tausende Tonnen unkonventioneller Waffen, die Krebs-erregende Mittel enthalten, (Wie z.B. DU ER) wurden in den letzten 14 Jahren auf Gaza abgeworfen. Viele der Waffen sind international ge&#228;chtet. Sie enthalten illegale Substanzen (Metalle), die sich nicht nur auf Menschen auswirken, sondern auch sehr lang sich auf die Umwelt auswirken, sagt der Sprecher des Gesundheits-Ministers Ashraf al Qudra..&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8222;Das israelische Milit&#228;r verwendet alle Arten von Waffen gegen uns. Sie testen ihre Waffen an uns und unsern Kindern, &#8222; sagt ein Krebspatient in Gaza. (Ein israelischer Offizier sagte vor Jahren:&#8220;In Gaza k&#246;nnen wir das machen&#8220; ER)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gaza wird seit Juni 2007 belagert, eine Situation, die den Lebensstandard senkt, die Arbeitslosigkeit mehrt und die Armut unerbittlich werden l&#228;sst. Mehr als 160 Pal&#228;stinenser, einschlie&#223;lich Frauen und Kinder, wurden bei der 8t&#228;gigen Offensive am 21. November 2012 get&#246;tet, 1200andere verletzt.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Apartheid-Besatzung verweigert &#252;ber 1,7 Millionen Menschen in Gaza ihre Grundrechte, wie Bewegungsfreiheit, gut bezahlte Arbeit, entsprechende Gesundheitsversorgung und Bildung. &lt;a href=&#034;http://www.imemc.org/article&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.imemc.org/article&lt;/a&gt; /66931&lt;br class='autobr' /&gt;
Israelnetz vom 7.02.2014&lt;br class='autobr' /&gt;
Israelische F&#252;hrungskr&#228;fte fordern Einigung mit Pal&#228;stinensern&lt;br class='autobr' /&gt;
JERUSALEM (inn) &#8211; F&#252;hrende israelische Gesch&#228;ftsleute haben Regierungschef Benjamin Netanjahu aufgerufen, sich mit den Pal&#228;stinensern auf ein Abkommen zu einigen. Nur so k&#246;nne Israel ein demokratischer j&#252;discher Staat bleiben, schreiben sie in einer Zeitungsanzeige.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Annonce wurde am Donnerstag in der Tageszeitung &#8222;Yediot Aharonot&#8220; ver&#246;ffentlicht. Der obere Teil ist wie eine Wahlwerbung f&#252;r Netanjahu gestaltet. Rechts neben seinem Bild steht der Satz: &#8222;Ein starker Staat unterzeichnet ein Abkommen.&#8220; Auf der linken Seite ist der Appell zu lesen: &#8222;Bibi, nur Sie k&#246;nnen es!&#8220;&lt;br class='autobr' /&gt;
Unter diesem Aufruf erl&#228;utern die 58 Unternehmer ihr Anliegen: &#8222;Wir, die F&#252;hrungskr&#228;fte in der israelischen Wirtschaft, die unten unterzeichnen, haben uns von rechts, aus der Mitte und von links zusammengetan, um die israelische &#214;ffentlichkeit und F&#252;hrung aufzurufen, das Fenster der Gelegenheiten zu nutzen, das sich vor uns &#246;ffnet, um ein politisches Abkommen zu erreichen, das dem Konflikt ein Ende setzt.&#8220;&lt;br class='autobr' /&gt;
Weiter erkl&#228;ren die Unterzeichner: &#8222;Ohne Abkommen werden wir nicht gew&#228;hrleisten k&#246;nnen, dass der Staat Israel ein j&#252;discher, demokratischer und nach Gleichberechtigung strebender Staat bleibt. Und ohne Abkommen werden wir nicht mit der Erh&#246;hung der Lebenshaltungskosten umgehen k&#246;nnen. Die staatliche Ordnung ist ein nationales Interesse Israels. Deshalb m&#252;ssen wir als starker und initiativer Staat danach streben. Das ist keine Sackgasse, die L&#246;sung liegt in unser aller H&#228;nden &#8211; aber vor allem, Regierungschef Netanjahu, liegt sie in Ihren H&#228;nden. Wir sind an Ihrer Seite, Regierungschef, denn nur Sie k&#246;nnen es!&#8220;&lt;br class='autobr' /&gt;
Israelisch-pal&#228;stinensische Initiative&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Gesch&#228;ftsleute geh&#246;ren zur Initiative &#8222;Breaking the Impasse&#8220; (Die Sackgasse durchbrechen, BTI). Diese beschreibt sich auf ihrer Webseite als &#8222;Gruppe prominenter pal&#228;stinensischer und israelischer Gesch&#228;ftsleute und F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten in der Zivilgesellschaft, die an die Notwendigkeit glauben, dass schnell eine friedliche L&#246;sung f&#252;r den israelisch-pal&#228;stinensischen Konflikt nebst einer L&#246;sung &#8218;Zwei Staaten f&#252;r zwei V&#246;lker&#8216; gefunden wird&#8220;. Das B&#252;ndnis ist davon &#252;berzeugt, dass der Wunsch, den Konflikt zu beenden und eine Zweistaatenl&#246;sung umzusetzen, &#8222;den Willen der Mehrheit auf beiden Seiten widerspiegelt&#8220;.&lt;br class='autobr' /&gt;
Der israelische Gesch&#228;ftsmann Yossi Vardi und der pal&#228;stinensische Unternehmer Munib Masri haben BTI im Juli 2012 ins Leben gerufen. Die Gruppe besteht derzeit aus etwa 300 F&#252;hrungskr&#228;ften. &#8222;Die BTI ist zutiefst besorgt, dass der mangelnde Fortschritt an der politischen Front den unerw&#252;nschten Status quo verst&#228;rken wird&#8220;, hei&#223;t es weiter. &#8222;Nur eine lebensf&#228;hige politische L&#246;sung kann die Umsetzung des wirtschaftlichen Potentials ber&#252;cksichtigen und dadurch das Wohlergehen von Pal&#228;stinensern und Israelis bedeutsam voranbringen und helfen, auf beiden Seiten Sicherheit und Stabilit&#228;t zu schaffen.&#8220; Die BTI agiert unter der Schirmherrschaft des Weltwirtschaftsforums.&lt;br class='autobr' /&gt;
Russland fordert Israel auf, seine Siedlungsaktivit&#228;ten einzustellen&lt;br class='autobr' /&gt;
&#034;Moskau ist besorgt &#252;ber die Pl&#228;ne, die solche sensiblen Themen wie j&#252;dische Siedlungen und den Status von Jerusalem ber&#252;hren&#8220;, hei&#223;t es in einem am heutigen Freitag ver&#246;ffentlichten Kommentar des russischen Au&#223;enministeriums.&lt;br class='autobr' /&gt;
Radio &#034;Stimme Russlands&#034; meldet dazu weiter: &#034;Am 5. Februar hatten israelische Beh&#246;rden den Bau von 558 Wohnungen im &#246;stlichen (arabischen) Teil von Jerusalem genehmigt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8222;Es ist wichtig, einseitige Schritte zu unterlassen, die sich negativ auf den Verlauf der pal&#228;stinensisch-israelischen Verhandlungen auswirken und ihren Ausgang vorwegnehmen&#034;, wird im Kommentar des russischen Au&#223;enministeriums betont.&#034;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Knesset-Abgeordnete st&#252;rmen bei Schulz-Rede aus dem Saal&lt;br class='autobr' /&gt;
Der EU-Parlamentspr&#228;sident sprach auf Deutsch im israelischen Parlament in Jerusalem. Als er die Probleme der Pal&#228;stinenser darstellte, kam es zum Eklat.&lt;br class='autobr' /&gt;
12. Februar 2014 14:42 Uhr schlie&#223;en&lt;br class='autobr' /&gt;
Der Pr&#228;sident des EU-Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat im israelischen Parlament den Unmut einiger Abgeordneter erregt. Er sprach auf Deutsch &#252;ber die Pal&#228;stinenser und Nachteile, unter denen sie litten. Abgeordnete der rechten Siedlerpartei von Wirtschaftsminister Naftali Bennett riefen daraufhin &#034;Schande&#034; und verlie&#223;en unter Protest den Saal, wie israelische Medien berichteten.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Parlamentarier bezichtigten Schulz der L&#252;ge. Minister Bennett schrieb auf seiner Facebook-Seite, Schulz habe gelogen, als er sagte, Pal&#228;stinensern stehe weniger Wasser zur Verf&#252;gung als Israelis. Au&#223;erdem habe Schulz von einer Blockade des Gazastreifens durch Israel gesprochen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Bennett verlangte eine Entschuldigung. Er fordere Schulz auf, &#034;sich von seinen beiden l&#252;gnerischen &#196;u&#223;erungen zu distanzieren&#034;, schrieb Bennett weiter. &#034;Ich akzeptiere keine L&#252;gen von einem Deutschen&#034;, wurde der Minister zitiert.&lt;br class='autobr' /&gt;
Moshe Feiglin, Mitglied der Likud-Partei von Regierungschef Benjamin Netanjahu, war der Rede ferngeblieben. &#034;Ich werde w&#228;hrend der Rede abwesend sein, weil es unpassend ist, dass im Parlament des j&#252;dischen Staates eine Rede in der Sprache gehalten wird, in der unsere Eltern in die Eisenbahnwaggons und in die Krematorien gesto&#223;en wurden&#034;, schrieb er auf Facebook.&lt;br class='autobr' /&gt;
Schulz erhielt Ehrendoktorw&#252;rde&lt;br class='autobr' /&gt;
Den &#196;rger k&#246;nnte eine EU-interne Debatte verst&#228;rkt haben, nach der Produkte aus israelischen Siedlungen vom Handel auf dem EU-Markt ausgeschlossen werden k&#246;nnten. Die EU-Kommission hatte zudem schon Mitte 2013 Leitlinien beschlossen, die verhindern sollen, dass europ&#228;ische Beihilfen an israelische Forschungsst&#228;tten auch in die Siedlungen in den besetzten Pal&#228;stinensergebieten flie&#223;en. Denn die Siedlungen stuft die EU als v&#246;lkerrechtswidrig ein. Auch die Durchsetzung der korrekten Herkunftsbezeichnung von Siedlerprodukten wird auf EU-Ebene derzeit vorbereitet. Dies soll Kaufentscheidungen erleichtern.&lt;br class='autobr' /&gt;
Schulz bereist seit Sonntag die Region. Am Dienstagabend hatte er an der Hebr&#228;ischen Universit&#228;t in Jerusalem eine Gastvorlesung gehalten. Sie hatte ihn zum Ehrendoktor ernannt. Die Hochschule w&#252;rdigte damit den Einsatz des deutschen Sozialdemokraten gegen Antisemitismus und Intoleranz. Am Montag hatte er in Ramallah mit Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas &#252;ber die laufenden Friedensverhandlungen gesprochen. Dabei habe er &#034;direkte Friedensgespr&#228;che ohne Vorurteile und Vorbedingungen bef&#252;rwortet&#034;, sagte Schulz.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;120 Palmen bei Jericho ausgerissen&lt;br class='autobr' /&gt;
Cris Carlson, IMEMC, 7.2.14 &lt;a href=&#034;http://www.imemc.org/article/66938&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.imemc.org/article/66938&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Israelisches Milit&#228;r riss am Donnerstag etwa 120 Palmen in Al-Zubeidat, n&#246;rdlich von Jericho aus.&lt;br class='autobr' /&gt;
Hasan Al-Jami, der Landbesitzer, sagte, dass israelische Bulldozer in den fr&#252;hen Morgenstunden kamen und das Land umgruben und rund 120 Palmen unter dem Vorwand ausrissen, sie w&#228;ren in Zone C gepflanzt, das voll unter israelischer Kontrolle st&#252;nde.&lt;br class='autobr' /&gt;
Er f&#252;gte noch hinzu, dass die Aktion seine Bem&#252;hungen sabotiere, die er in den letzten zehn Jahren einsetzte, um sein Farmland wieder zu gewinnen und hat nun aber seine Hoffnungen zerstreut, ein Projekt auf seinem Land aufzubauen, das den Lebensunterhalt sichert. Er betonte, er wolle sein Land weiter bebauen, trotz all der israelischen Ma&#223;nahmen.&lt;br class='autobr' /&gt;
(dt. Ellen Rohlfs)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und unter anderem passierte in den letzten Tagen:&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; 150 &#214;lb&#228;ume bei El Khader-bei Bethlehem zerst&#246;rt &lt;br class='autobr' /&gt;
( Seit 1967 800 000 Olivenb&#228;ume in der Westbank zerst&#246;rt, das betrifft 80 000 Familien)&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; 5 Pal&#228;stineser in Nablus gekidnappt &lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; 3 Fischer im n&#246;rdlichen Gaza K&#252;stenwasser gekidnappt&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; 4 Luftangriffe auf den Gazastreifen; &lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Siedler zerst&#246;ren Reifen von 16 Fahrzeugen&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Soldaten kidnappen 5 Kinder in Jerusalem. &lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Alte Frau verletzt und ihren Sohn und Enkel in Jerus. verhaftet&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Fotograf verletzt (Quelle: Pal&#228;stina-Portal) - &lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Angriff israelischer Soldaten auf Beerdigung in Beit Umma&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Israel zerst&#246;rt Farmland mit Wintersaat von 3 Familien bei Yatta/Hebron&lt;br class='autobr' /&gt;
&#183; Schwer kranke pak&#228;stinensische Gefangene im israelischen Gef&#228;ngnis erhalten keine medizinische Hilfe&lt;/p&gt;
&lt;hr class=&#034;spip&#034; /&gt;
&lt;p&gt;P. Rainer Fielenbach OCarm. &lt;br class='autobr' /&gt;
Albrechtsgasse 28&lt;br class='autobr' /&gt;
94315 Straubing&lt;br class='autobr' /&gt;
Tel. 09421-843713&lt;br class='autobr' /&gt;
Email: rfielenbach@karmelitenorden.de&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#034;MUSA'ADE - Hilfe und Hoffnung f&#252;r Bethlehem e.V.&#034; Email: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de&lt;br class='autobr' /&gt;
&#034;MUSA'ADE&#034; Website &lt;a href=&#034;http://www.karmelitenorden.de/straubing/musa-ade.html&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.karmelitenorden.de/straubing/musa-ade.html&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Herzliche Einladung zum Besuch &#034;Karmelitenkloster Straubing: &lt;a href=&#034;http://www.karmelitenorden.de/straubing/&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.karmelitenorden.de/straubing/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zwei hervoragende und sehenswerte Filme auf DVD &#034;Liebe Gr&#252;sse aus Nahost&#034; &#8211; u.a. auch mit &#8220;Daoud Nassar &#8211; Zelt der V&#246;lker&#8221; und DVD &#034;Wo bitte gehts nach Pal&#228;stina&#034; zur Fl&#252;chtlingsproblematik!!!!!! F&#252;r je 15 Euro f&#252;r den Privatgebrauch und die Filme mit Medienpaket und Vorf&#252;hrrecht f&#252;r Schulen etc. (je 73,00 Euro) k&#246;nnen Sie auch sofort bei mir bekommen. Infos und Bestellm&#246;glichkeit auch hier: &lt;a href=&#034;http://www.terramedia-online.de/aktuelles/filme-palaestina/wir-weigern-uns.html&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.terramedia-online.de/aktuelles/filme-palaestina/wir-weigern-uns.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Infos aus erster Hand: Heilig. Land aktuell: &lt;a href=&#034;http://www.palaestina-portal.eu/&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.palaestina-portal.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Source: Reiner Fielenbach&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>BDS-Aktivisten</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11102</link>
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		<dc:date>2014-02-12T15:52:12Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		



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&lt;p&gt;============================================&lt;br class='autobr' /&gt;
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die Danske Bank, die in D&#228;nemark und Norwegen 5 Millionen Kunden hat, zieht sich von ihren Gesch&#228;ftsbeziehungen zur israelischen Hapoalim-Bank zur&#252;ck: http://www.ibtimes.co.uk/israel-boycott-pressure-mounts-denmarks-danske-bank-blacklists-israel-hapoalim-1434898&lt;br class='autobr' /&gt;
Die schwedische Nordea Bank beendet ihre Zusammenarbeit mit der israelischen (...)&lt;/p&gt;


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&lt;a href=&#034;http://www.ibtimes.co.uk/israel-boycott-pressure-mounts-denmarks-danske-bank-blacklists-israel-hapoalim-1434898&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.ibtimes.co.uk/israel-boycott-pressure-mounts-denmarks-danske-bank-blacklists-israel-hapoalim-1434898&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die schwedische Nordea Bank&lt;/strong&gt; beendet ihre Zusammenarbeit mit der israelischen Bank Leumi, weil sie in den Siedlungsgebieten aktiv ist: &lt;a href=&#034;http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/176972#.UvpfVrRWOUk&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/176972#.UvpfVrRWOUk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das wurde am 2. Feburar 2014 bekannt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schon etwas l&#228;nger ist es her, dass die d&#228;nische Boykottbewegung ihr 10-j&#228;hriges Bestehen Bestehen gefeiert hat, n&#228;mlich bereits 2012: &lt;a href=&#034;http://www.boykotisrael.dk/boykot_israel_10_aar.htm&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.boykotisrael.dk/boykot_israel_10_aar.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir haben also noch ein Wegstrecke vor uns.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit solidarischen Gr&#252;&#223;en&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Source: Martin Breidert&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Das IKRK spricht Klartext : Deutliche Worte zum Pal&#228;stinakonflikt</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11003</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article11003</guid>
		<dc:date>2014-01-16T10:57:47Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		



		<description>
&lt;p&gt;Par del&#224; le devoir de r&#233;serve et la neutralit&#233;, il y a l'indignation supr&#234;me qui, bousculant les habitudes, dit la v&#233;rit&#233;, toute la v&#233;rit&#233;, rien que la v&#233;rit&#233;.&lt;br class='autobr' /&gt;
Merci Monsieur Woker d'avoir ouvert la voie.&lt;br class='autobr' /&gt;
Le Comit&#233; de r&#233;daction&lt;br class='autobr' /&gt;
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Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat im Pal&#228;stinakonflikt seine &#252;bliche Zur&#252;ckhaltung (...)&lt;/p&gt;


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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Par del&#224; le devoir de r&#233;serve et la neutralit&#233;, il y a l'indignation supr&#234;me qui, bousculant les habitudes, dit la v&#233;rit&#233;, toute la v&#233;rit&#233;, rien que la v&#233;rit&#233;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Merci Monsieur Woker d'avoir ouvert la voie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Le Comit&#233; de r&#233;daction&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;&lt;!-- AddThis Button END --&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat im Pal&#228;stinakonflikt seine &#252;bliche Zur&#252;ckhaltung abgelegt und von Israel die Einhaltung internationalen Rechts gefordert. Der Aufruf l&#246;ste bisher wenig Echo aus&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_1205 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;img src='http://www.eutopic.lautre.net/coordination/local/cache-vignettes/L500xH282/1-18220465-1389643713-53f95.jpg' width='500' height='282' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Martin Woker&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie ist sehr lang, die Reihe jener Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), die seit 1967 in den israelisch besetzten Gebieten einen Einsatz leisteten und von dort einigermassen ern&#252;chtert zur&#252;ckkehrten. Ern&#252;chtert darum, weil sie im Gazastreifen, in Ostjerusalem und in Cisjordanien mit einer Realit&#228;t konfrontiert wurden, die sie ihre Aufgabe h&#246;chstens teilweise wahrnehmen liess. Denn das &#220;berpr&#252;fen des Einhaltens der Genfer Konventionen, worin die Mission des IKRK prim&#228;r besteht, ist seit bald f&#252;nf Jahrzehnten eine h&#246;chst frustrierende T&#228;tigkeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Juristisches Schattenboxen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das IKRK und die israelischen Beh&#246;rden sind seit dem Sechstagekrieg und der folgenden Besetzung in ein juristisches Schattenboxen verwickelt. Aus Sicht der Genfer Organisation wird die Vierte Genfer Konvention (Schutz der Zivilbev&#246;lkerung in Kriegszeiten) durch Israel chronisch verletzt. Israel bestreitet die Anwendbarkeit der Konvention mit dem Argument, es k&#246;nne sich um keine Besetzung handeln, da die Eigent&#252;merschaft des Gebiets 1967, also zum Zeitpunkt des Vormarsches israelischer Truppen, nicht geregelt war.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Trotzdem willigte Israel darin ein, die Vorgaben der Konvention aus humanit&#228;ren Gr&#252;nden zu befolgen. Aus diesem Grund wird den IKRK-Delegierten in den besetzten Gebieten ein gewisser Operationsspielraum gew&#228;hrt wie etwa die Besuche von pal&#228;stinensischen Gefangenen in israelischen Haftanstalten. Dies allein ist allerdings nach Genfer Lesart eine Verletzung der Konvention, da eine Besetzungsmacht Gefangene aus besetztem Gebiet nicht in ihr Territorium transferieren darf. Von den Delegierten wird ein hohes Mass an Zur&#252;ckhaltung gefordert, weil, wie es intern heisst, Israel nicht allzu sehr br&#252;skiert werden d&#252;rfe und das Prinzip der Vertraulichkeit auch in diesem Konflikt gelte. &#214;ffentliche R&#252;gen sind daher un&#252;blich. Es obliegt ohnehin den Unterzeichnern der Genfer Konventionen, und damit faktisch der gesamten Staatenwelt, einen unbotm&#228;ssigen Mitunterzeichner zum Einhalten des Vertragswerks aufzurufen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im vorliegenden Fall war es der Krieg in Syrien, der den IKRK-Pr&#228;sidenten Peter Maurer zur Feder greifen liess. In der j&#252;ngsten Ausgabe der Internationalen Rote-Kreuz-Revue &#228;usserte Maurer seine Besorgnis &#252;ber die Katastrophe in Syrien und die generell versch&#228;rfte Lage hinsichtlich der menschlichen Not im gesamten Nahen Osten. Die Anwendung von internationalem Recht sei daher wichtiger denn je. Als die wohl langwierigste und verfahrenste humanit&#228;r ung&#252;nstige Lage bezeichnet Maurer die fortgesetzte Entfremdung der pal&#228;stinensischen Bev&#246;lkerung unter Besatzung in Cisjordanien und im Gazastreifen sowie in den Fl&#252;chtlingslagern der Region. Die spezifischen Herausforderungen f&#252;r die humanit&#228;re Arbeit erforderten einen ehrlichen Blick auf die Schl&#252;sselfaktoren der Besetzung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Parteinahme f&#252;r eine Seite&lt;/p&gt; &lt;p&gt;An erster Stelle nennt Maurer die Siedlungspolitik der israelischen Regierung. Damit erreicht worden sei eine tiefgreifende Ver&#228;nderung der wirtschaftlichen und sozialen Verh&#228;ltnisse in Cisjordanien. Die Entwicklung zu einer lebensf&#228;higen Nation werde verhindert; dies torpediere die Aussichten auf eine Auss&#246;hnung. An zweiter Stelle rangiert die von Israel errichtete Sperranlage. Deren projektierte L&#228;nge von 315 Kilometern entspreche mehr als dem Doppelten der Gr&#252;nen Linie (der Grenze zwischen Israel und Cisjordanien). Das Bauwerk erschwere in hohem Masse die Bewegungsfreiheit in Teilen des Westjordanlands und zerschneide das Land in kleine isolierte Teile. Die gleichzeitige Erweiterung der Siedlungen mit einem eigenen Strassennetz versch&#228;rfe die Isolation der pal&#228;stinensischen Gemeinden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;An dritter Stelle genannt wird die Lage der Pal&#228;stinenser in Ostjerusalem, das von Israel 1980 annektiert wurde. Maurer schreibt, diese nach internationalem Recht verbotene Massnahme verhindere nicht, dass die Pal&#228;stinenser Ostjerusalems weiterhin dem Schutz der Vierten Genfer Konvention unterst&#252;nden. Deren nat&#252;rlicher Lebensraum stehe wegen diverser stadtplanerischer Massnahmen Israels unter konstantem Druck. Und als letzten Punkt wird in dem Artikel auf die deprimierende soziale und wirtschaftliche Lage des Gazastreifens hingewiesen. Trotz dem 2005 erfolgten R&#252;ckzug israelischer Truppen und Siedler aus dem Streifen &#252;be Israel seit 1967 die Kontrolle &#252;ber das Gebiet und dessen Grenzen aus und habe verschiedene Massnahmen getroffen, welche f&#252;r dessen Entwicklung hinderlich seien. Aus Sicht des IKRK stehe Israel deshalb zumindest teilweise weiterhin in der Verantwortung einer Besetzungsmacht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz sei es nicht gelungen, so dr&#252;ckt sich Maurer aus, mit den zust&#228;ndigen israelischen Beh&#246;rden &#252;ber die Siedlungspolitik, die Folgen der Sperranlage und die Situation in Ostjerusalem einen &#171;ernsthaften Dialog&#187; zu f&#252;hren. Dabei sei sich das IKRK des israelischen Bed&#252;rfnisses nach Sicherheit f&#252;r seine Bev&#246;lkerung und sein Territorium sehr wohl bewusst. Doch bei allem Verst&#228;ndnis daf&#252;r m&#252;ssten entsprechende Massnahmen zur Gew&#228;hrung nationaler Sicherheit in Einklang mit der Vorgabe des internationalen Rechts sein. Dass dem nicht so sei, beweise etwa die Sperranlage, welche eindeutig auch dem Schutz der illegalen Siedlungen diene.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Angesichts der festgefahrenen Lage k&#252;ndigt Maurer an, k&#252;nftig in Kontakt mit der israelischen Zivilgesellschaft, in akademischen Kreisen und in der &#214;ffentlichkeit, auf die Widerspr&#252;che zwischen der Regierungspolitik Israels und internationalem Recht hinzuweisen. Diese Abkehr vom Prinzip der Vertraulichkeit liege in der Verantwortung des IKRK, denn &#171;es ist unhaltbar gegen&#252;ber wichtigen Diskrepanzen zwischen Staatst&#228;tigkeit und rechtlichem Regelwerk weiterhin zu schweigen&#187;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das sind ungew&#246;hnliche T&#246;ne aus dem Genfer Hauptsitz. Folgt auf die bisherige Leisetreterei im Pal&#228;stinakonflikt eine grunds&#228;tzlich neue Strategie? Eine R&#252;ckfrage unter Kennern des Dossiers IKRK/Israel ergibt einen widerspr&#252;chlichen Befund. Es scheint, als sei man in der Institution selbst ein wenig erschrocken &#252;ber die neue Offenheit im Pal&#228;stinakonflikt. Der angek&#252;ndete &#171;Dialog mit der israelischen Zivilgesellschaft&#187; wird relativiert. Im regionalen Vergleich verf&#252;gt Israel &#252;ber eine Vielzahl an hochprofessionellen Nichtregierungsorganisationen, die sich mit viel Elan der Folgen der Besetzung hinsichtlich der menschlichen Not annehmen. Ihrem Wirken allerdings wird so lange nur beschr&#228;nkter Erfolg zuteil werden, wie die Besatzungspolitik in Israel kollektiver Verdr&#228;ngung unterliegt und, wichtiger noch, das gesamte Pal&#228;stinaproblem politisch ungel&#246;st bleibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit humanit&#228;r begr&#252;ndeten Forderungen eine grundlegende Ver&#228;nderung oder gar ein Ende der Besatzung herbeif&#252;hren zu wollen, ist daher Wunschdenken. Hingegen best&#252;nden f&#252;r das Internationale Komitee vom Roten Kreuz sehr konkrete M&#246;glichkeiten, auf der Basis seines Mandats mehr und vor allem sinnvollere Hilfe f&#252;r die Bewohner unter Besatzung zu leisten. Ein offensichtliches Beispiel ist die seit 1967 im Falle der Tausenden von Hauszerst&#246;rungen geleistete Hilfe. Sie besteht seit eh und je darin, dass Delegierte den betroffenen Familien jeweils ein Zelt, Wolldecken und Kochutensilien und gegebenenfalls bescheidene Unterst&#252;tzungsleistungen f&#252;r einen wirtschaftlichen Neuanfang zur Verf&#252;gung stellen. Die Hilfe erfolgt unbesehen der von Israel geltend gemachten Gr&#252;nde f&#252;r die laut Genfer Konventionen verbotene Massnahme, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. In solcher Situation den Betroffenen mehr als nur Nothilfe zu bieten, st&#252;nde der Genfer Organisation gut an. Angemessen w&#228;ren provisorische Behausungen, wie sie von j&#252;dischen Siedlern auf besetztem Gebiet laufend errichtet werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_1206 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;img src='http://www.eutopic.lautre.net/coordination/local/cache-vignettes/L311xH317/1-18220467-1389643813-d32d9.jpg' width='311' height='317' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Widerspruch aus Jerusalem&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ob das IKRK zu solch couragierterem Vorgehen bereit ist, bleibt offen. Maurers Vorstoss provozierte in derselben Rote-Kreuz-Revue eine Replik des ehemaligen Rechtsberaters des israelischen Aussenministeriums, Alan Baker . Seine Argumentation bekr&#228;ftigt die Unanwendbarkeit der Vierten Konvention, unbesehen davon, dass diese Position v&#246;lkerrechtlich auf schwachen F&#252;ssen steht. Bez&#252;glich Ostjerusalem verweist Baker auf die laufenden israelisch-pal&#228;stinensischen Verhandlungen. Die Sperranlage wird von ihm mit Sicherheitsgr&#252;nden legitimiert, die Notlage in Gaza auf den innerpal&#228;stinensischen Machtkampf zur&#252;ckgef&#252;hrt, und in der Siedlungsfrage bestreitet Baker glattweg jegliche israelische Absicht zur Kolonisierung der Region. Dem IKRK r&#228;t er zu weiterhin striktem Einhalten des Neutralit&#228;tsprinzips.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Entt&#228;uscht von &#8222;Oslo&#8220; ? </title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article10649</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article10649</guid>
		<dc:date>2013-09-23T15:45:54Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
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Vor wenigen Tagen j&#228;hrte sich der Jahrestag des Abschlusses der sogenannten Oslo-Vereinbarungen zum 20. Mal und zahlreich sind jene, die sich angesichts der Ergebnisse nach zwei Jahrzehnten von &#8222;Oslo&#8220; entt&#228;uscht zeigen. Ist diese Entt&#228;uschung berechtigt? Ist sie begr&#252;ndbar, im Hinblick auf Zusagen der israelischen Seite, vor zwanzig Jahren? (...)&lt;/p&gt;


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&lt;p&gt;&lt;!-- AddThis Button END --&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vor wenigen Tagen j&#228;hrte sich der Jahrestag des Abschlusses der sogenannten Oslo-Vereinbarungen zum 20. Mal und zahlreich sind jene, die sich angesichts der Ergebnisse nach zwei Jahrzehnten von &#8222;Oslo&#8220; entt&#228;uscht zeigen. Ist diese Entt&#228;uschung berechtigt? Ist sie begr&#252;ndbar, im Hinblick auf Zusagen der israelischen Seite, &lt;br class='autobr' /&gt;
vor zwanzig Jahren? In meinen folgenden Ausf&#252;hrungen will ich versuchen, darzulegen, dass dort, wo die einen unzufrieden mit dem Erreichten sind, die Anderen Grund zu Genugtuung &#252;ber die Ergebnisse haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zun&#228;chst einmal fasse ich zusammen, was in Oslo tats&#228;chlich vereinbart, in Wirklichkeit lediglich besprochen, vor dem Rasen des Wei&#223;en Hauses am 13. September 1993 feierlich verabredet wurde (von bindenden Zusagen, besonders von der israelischen Seite kann kaum bei &#8222;Verabredungen&#8220; eine Rede sein).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ging es tats&#228;chlich, wie alle Welt allzu gern glauben wollte, um die Verabredung auf dem Weg zu einem, wie es hie&#223;, &#8218;eigenst&#228;ndigen Pal&#228;stina'? Was war mit &#8218;eigenst&#228;ndig' gemeint? Es lohnt sich, die Texte der Vereinbarungen anzuschauen. Dort ist, gleich zu Anfang in der &#220;berschrift von &#8220;Declaration of Prinicples on Interim Self-Government Arrangements&#8220; die Rede. Kein Wort von der Errichtung eines souver&#228;nen Staates Pal&#228;stina. Nur in einem kurzen Satz wird auf die &#8218;Verabredungen' als Teil einiger UNO-Resolutionen (Resolution 242 und 338, aber nur dieser!) verwiesen (It is understood that the interim arrangements are an integral part of the whole peace process and that the negotiations on the permanent status will lead to the implementation of Security Council Resolutions 242 and 338..)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://middleeast.about.com/od/documents/a/Declaration-Of-Principles.htm&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://middleeast.about.com/od/documents/a/Declaration-Of-Principles.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kein Wort von den zahlreichen anderen UN-Resolutionen, die Pal&#228;stinenser betreffend, seit der Staatsgr&#252;ndung, gerade so, als habe Vertreibung, Landnahme und Entrechtung in Pal&#228;stina erst im Jahr 1967 begonnen, eine sicherlich nicht ganz &#8218;unschuldige', jedoch nicht weniger unhistorische Reduzierung des Problems.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tats&#228;chlich sind die in Washington eingegangenen Verpflichtungen der israelischen Seite in den zwei Jahrzehnten seitdem nicht erf&#252;llt worden. Gr&#252;nde, gute und schlechte) ist die israelische Seite seitdem nicht m&#252;de geworden, darzulegen. Und schlie&#223;lich, handelte es sich in &#8218;Oslo' nicht ausdr&#252;cklich um &#8218;Absichtserkl&#228;rungen', mehr nicht? Dies ist nat&#252;rlich zu bedauern, begr&#252;ndet sich aber, au&#223;er aus dem bewussten Unwillen Israels, aus der fehlenden Bereitschaft Washingtons, als &#8211; wie es sich selbst gern sieht &#8211; neutraler Vermittler Israel zur Vertragserf&#252;llung zu zwingen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Insoweit ist die Unzufriedenheit derjenigen, die auf einen gerechten Frieden in der s&#252;dlichen Levante, dem historischen Pal&#228;stina als Ergebnis der Gespr&#228;che setzten verst&#228;ndlich. Ganz anders jedoch sind die in Oslo gesetzten Hoffnungen seitens der israelischen Protagonisten bestens erf&#252;llt worden. Man bedenke, wer das im Wesentlichen war: neben dem ermordeten PM Jizshak Rabin war das vor Allem der jetzige Pr&#228;sident Schimon Peres, der zu keinem Zeitpunkt vom Herrschaftsanspruch - und ggf. selbst &#252;ber die Pal&#228;stinenser - d.h. &#252;ber ganz Erez, wie er es versteht, Land zwischen dem Meer und dem Fluss, Abstand genommen hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;So konnte Shimon Peres 15. April d. J., ohne die Unwahrheit zu sagen, erkl&#228;ren &#8222;Ich bereue die Oslo-Vereinbarungen nicht&#8220;. Recht hat er, denn seine und die Ziele seines Staates, die sukzessive Ausdehnung bis zum Jordan und der ungesetzliche Siedlungsbau, die fortgesetzte Judaisierung Ost-Jerusalems, diese alle erkl&#228;rte Absichten von Peres, konnten, durch &#8222;Oslo&#8220; ungehindert vorangetrieben werden. Dass ihn, Peres, dies nicht daran hinderte, &#246;ffentlich von der &#8222;Zweistaatenl&#246;sung&#8220; zu sprechen, geh&#246;rt zu den Widerspr&#252;chlichkeiten zahlreicher &#196;u&#223;erungen von Zionisten seit Ben Gurion und der Gr&#252;nderv&#228;ter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://de.icej.org/news/headlines/peres-ich-bereue-die-oslo-vereinbarungen-nicht&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://de.icej.org/news/headlines/peres-ich-bereue-die-oslo-vereinbarungen-nicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Was wurde, im Sinne der auf Expansion der Macht bis an das Jordanufer von Israel erreicht ?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;a)	die PLO unter Yasser Arafat h&#246;rte auf, eine nationale Befreiungsbewegung zu sein, zugunsten ihrer neuen Aufgabe als Verwalterin (&#8218;governance') besetzter und &#034;verhandelter Gebiete&#034;, nun in zahlreichen Erkl&#228;rungen aus Israel &#8211; welch wundersame Wandlung! - nun &#8222;umstrittener (sic) Gebiete&#8220; .&lt;/p&gt; &lt;p&gt;b)	Israel wurde dadurch - und durch die Einbeziehung 'Europas' &#8211; erheblich von Besatzungskosten entlastet, ohne de facto die Besatzung, d.h. das Recht auf &#034;Oberaufsicht&#034; aufzugeben. Israel handelte damit zynisch, indem es die Verwaltung der Besatzung, aber v.A. Teile der Kontrolle an die PA und die westlichen &#8218;Zahlerstaaten' &#252;bertrug und damit einerseits erhebliche Besatzungskosten einsparte, anderseits nichts von seiner Kontrolle aufgab. Noch bedeutsamer: Israel brachte damit wesentliche Teile &#8218;des Westens' dazu, die Verpflichtungen aus dem V&#246;lkerrecht durch wirtschaftliche Substitution der besetzten Gebiete abzul&#246;sen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;c)	Israel hat damit bewusst die Zust&#228;ndigkeit der Vereinten Nationen an die Europ&#228;er und die USA abgetreten, sich damit aus den Verpflichtungen aus dem Internationalen Recht geschickt herauszumogelnd. Den unerfahrenen &#8211; und ohnehin machtlosen &#8211; Verhandlungsf&#252;hrern auf pal&#228;stinensischer Seite ist dies, zumindest zun&#228;chst, entgangen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;d)	da in &#034;Oslo&#034; nicht von einem selbstst&#228;ndigen Staat Pal&#228;stina, sondern nur von &#034;Verwaltungshoheit der Pal&#228;stinenser &#252;ber die ihnen zugesprochenen (sic) Gebiete&#034; die Rede war, konnte Israel unter dem Schirm der &#034;Oslo-Vereinbarungen&#034;, seine schon damals sehr aktive Siedlungspolitik fortsetzen (unabh&#228;ngig davon, ob Israel eine 'linke' oder 'rechte' Regierung hatte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;e)	die systemische Schw&#228;che von Mahmud Abbas war von israelischer Seite, unabh&#228;ngig davon ob er gew&#228;hlt im Amt, oder nur als Statthalter in den OPT, bzw. von Teilen davon, von Beginn an berechnet. Das Schicksal Yasser Arafats ist beredter Zeuge dieser Machtlosigkeit, als K&#246;nig ohne Reich und &#8211; h&#246;chstens &#8211; einem Drittel seines Staatsvolkes.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;f)	In der Zwischenzeit gelang es Israel, den Gaza-Streifen, dem von den Pal&#228;stinensern immer als integraler angesehenen Bestandteil Pal&#228;stinas, vom Westjordanland nicht nur faktisch abzutrennen. Indem dort die mit der Fatah konkurrierende Hamas die Verwaltung (sic) &#252;bernahm gelang es Israel sogar diese zun&#228;chst als Befreiungsbewegung fungierende Partei in die Rolle einer de-facto-Verwalterin des Gaza-Streifens zu zwingen, wodurch auch die Hamas l&#228;ngerfristig den Interessen Israels entgegen kommt: die Selbstaufl&#246;sung einer nationalen pal&#228;stinensischen Befreiungsbewegung zu einer regierenden Partei. &#8222;Governance anstelle von Resistane!&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;g)	Man kann diese Entwicklung sicherlich nicht allein Israel in die Schuhe schieben, auch auf Seite der Pal&#228;stinenser ist ein gro&#223;er Teil der Verantwortung zu sehen. Es kann jedoch nicht bestritten werden, dass sowohl politische Unerfahrenheit, faktische Machtlosigkeit und, wichtiger, das Fehlen internationaler Freunde und Unterst&#252;tzer (Regierungen!) den Pal&#228;stinensern wenig Spielraum lie&#223;en und weiterhin lassen, sie hingegen Erpressungsversuchen aller Art ausliefern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;h)	Wenn man dies ber&#252;cksichtigt, ist es sicherlich nicht vermessen, zu sagen, &#034;Oslo&#034; war von Beginn an ein 'erfolgreicher' Schritt Israels zu der jetzigen Situation.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Viele, am meisten die betroffenen Pal&#228;stinenser, aber auch, dazu geh&#246;rt auch der Autor dieser Zeilen, waren w&#228;hrend &#034;Oslo&#034; geblendet, glaubten an einen m&#246;glichen dauerhaften Frieden, weil sie, unterlie&#223;en, Worte genau zu lesen, Texte zu hinterfragen und, mehr noch, mangels kritischen Verst&#228;ndnisses der wirklichen und weiter reichenden Zielen der zionistischen F&#252;hrung(en) Israels.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Viele t&#228;uschten sich allzu gern, jedoch keinesfalls alle. Die Kl&#252;gsten unter den Pal&#228;stinensern (nur zu nennen ist Edward Said) wussten, was mit &#034;Oslo&#034; auf sie zukommen w&#252;rde, hervorragende Leute aus der PLO-F&#252;hrung verlie&#223;en die Bewegung, bis zur Aufgabe exzellenter Posten (mit einem von ihnen, er lebt nun als deutscher B&#252;rger in der Bundesrepublik bin ich freundschaftlich verbunden). Sie konnten demnach von &#034;Oslo&#034; nicht entt&#228;uscht werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Entt&#228;uscht konnten nur wir, die Get&#228;uschten, oder besser die, die sich haben t&#228;uschen lassen, sein. Erez Israel ging w&#228;hrend dessen seinen Gang der zielstrebigen Besiedlung und der Entrechtung der Pal&#228;stinenser in ihrer angestammten Heimat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was die Zukunft angeht, so ist &#8222;das Ergebnis des Spiels offen&#8220;. Je zielstrebiger Israel seine Besiedlungspolitik von Rest-Pal&#228;stina fortsetzt, umso n&#228;her ger&#228;t es an seine Wirklichkeit als einen Apartheitstaat, in dem eine j&#252;dische Minderheit &#252;ber eine nichtj&#252;dische Mehrheit regiert. Wie lange sich ein derartiger Status in einer offenen Gesellschaft, inmitten einer sich rasant entwickelnden Umwelt, halten l&#228;sst, daran sind Zweifel angebracht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In keinem westlichen Staat jedoch, auch nicht beim bisherigen engen strategischen Freund Israels, en Vereinigten Staaten von Amerika ist Apartheid und Segregation Teil des Selbstverst&#228;ndnisses. Daran kann auch &lt;br class='autobr' /&gt;
Frau Merkels fiktive &#8222;Wertegemeinschaft&#8220; nichts &#228;ndern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;G&#252;nter Schenk&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>Brief an die Au&#223;enminister der Union warnt vor R&#252;cknahme eines EU-Beschlusses</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article10632</link>
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		<dc:date>2013-09-18T05:37:06Z</dc:date>
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Wolfgang Ischinger im Gespr&#228;ch mit Gabi Wuttke&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Pal&#228;stinenser d&#252;rften nicht von der EU entmutigt werden, verlangt Wolfgang Ischinger, Chef der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz. Der Beschluss, ab 2014 keine F&#246;rdermittel f&#252;r Siedlungen in die von Israel besetzten Gebieten flie&#223;en zu lassen, m&#252;sse bleiben.&lt;br class='autobr' /&gt;
Gabi Wuttke: Die israelische Regierung (...)&lt;/p&gt;


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Januar 2014 in Kraft treten, weil sie ein Stolperstein in den Friedensverhandlungen sein k&#246;nnte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wolfgang Ischinger, ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, ehemaliger Staatssekret&#228;r im Au&#223;enministerium und jetzt Chef der M&#252;nchener Sicherheitskonferenz, geh&#246;rt zu den 15 prominenten Europ&#228;ern, die deshalb einen Brief an die Au&#223;enminister der EU geschrieben haben. Tenor: Bleiben Sie standhaft! Einen sch&#246;nen guten Morgen, Herr Ischinger!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wolfgang Ischinger: Guten Morgen!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Benita Ferrero-Waldner, Javier Solana oder Hubert V&#233;drine, Sie nat&#252;rlich auch - alle wollen eine Verz&#246;gerung abwenden. Wieso?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Wir sind alle zusammen nachdr&#252;cklich der Meinung, dass die Europ&#228;ische Union mit diesem Beschluss aus dem vergangenen Jahr eine richtige Entscheidung getroffen hat, die im Einklang steht nicht nur mit dem V&#246;lkerrecht, sondern mit europ&#228;ischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte, und wir sind der Meinung, dass diese Festlegung der Europ&#228;ischen Union geeignet ist, die Friedensprozess zu bef&#246;rdern und nicht zu behindern. Im Umkehrschluss sind wir der Auffassung, dass eine von manchen ja jetzt vorgeschlagene Aufhebung oder Suspendierung dieses Beschlusses der Europ&#228;ischen Union ein Schuss ins Knie w&#228;re. Was sollen denn die armen Pal&#228;stinenser denken, wenn nun auch noch die Europ&#228;ische Union aufh&#246;rt, an den Grenzen von 1967 als den Ausgangspunkt der Diskussion festzuhalten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Wenn ich es mit Ihren Worten zusammenfassen darf: Die israelische Regierung f&#252;hlt sich dadurch genauso ins Knie geschossen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Ja, das verstehe ich auch sehr gut. Wenn ich die israelische Regierung zu vertreten h&#228;tte, w&#228;re ich &#252;ber diesen Vorgang auch nicht gl&#252;cklich. Aber es ist nun mal so, dass wir den Versuch machen m&#252;ssen, die Rolle der Europ&#228;ischen Union als ein Unterst&#252;tzer und Antreiber und Mitinitiator eines Friedensverhandlungsprozesses voranzutreiben. Die Europ&#228;ische Union hat jahrelang - lassen Sie es mich salopp formulieren - nicht viel hingekriegt. Sie hat im letzten Jahr wichtige Beschl&#252;sse gefasst, und jetzt stehen wir ja in einem Prozess, den dankenswerterweise der amerikanische Au&#223;enminister Kerry ja auch ordentlich vorangebracht hat, jetzt stehen wir in einem Prozess, in dem hoffentlich tats&#228;chlich beide Seiten miteinander reden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn die Europ&#228;ische Union jetzt diesen Forderungen nachgeben w&#252;rde, ihre eigenen Beschl&#252;sse wieder in Frage zu stellen, w&#252;rde sie sich nicht nur jeglicher Glaubw&#252;rdigkeit begeben - das w&#228;re f&#252;r sich genommen schon mehr als schade. Wir wollen doch die Europ&#228;ische Union als einen guten und dem Recht und dem Frieden verpflichteten Akteur in den internationalen Beziehungen nach vorne bringen. Sondern es w&#228;re wirklich ein Torpedo in diese Friedensverhandlungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die pal&#228;stinensische Seite, die ohnehin nicht viel Erfreuliches zu sehen bekommen hat in den letzten Jahren, dann tats&#228;chlich am Verhandlungstisch bleibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Wovon zeugt es dann f&#252;r Sie, von welcher Position, die John Kerry hat, wenn er jetzt w&#252;nscht, dass diese Richtlinie verschoben werden soll?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Ich verstehe den amerikanischen Au&#223;enminister sehr gut. Er h&#246;rt sich israelische Forderungen an, er h&#246;rt sich auch pal&#228;stinensische Forderungen an, und er hat, so wurde ja berichtet, mit den europ&#228;ischen Au&#223;enministern diese Frage er&#246;rtert, ob es bei diesem Beschluss nun bleiben soll. Die europ&#228;ischen Au&#223;enminister haben mehrheitlich, so h&#246;re ich, beschlossen, dass es bei ihrem Beschluss bleibt. Das halte ich f&#252;r eine richtige Festlegung. Schauen Sie, ich geh&#246;re genauso wie Javier Solana und die anderen Unterzeichner zu einem Personenkreis, der nun seit Jahren und Jahrzehnten versucht, Frieden zwischen Israel und Pal&#228;stina zu f&#246;rdern. Wir sind der Meinung, dieser Schritt der Europ&#228;ischen Union, den wir ja nicht ver&#228;ndern wollen, wir sind der Meinung, das ist ein richtiger Schritt, um den Frieden zu f&#246;rdern, und deswegen bleiben wir bei der Meinung, die EU sollte das nicht &#228;ndern und Forderungen oder Druck in dieser Sache nicht nachgeben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Wie tritt man denn Ihnen als Mitglied dieser Gruppe, dieser &#8222;European Eminent Persons Group&#8220;, in Israel entgegen?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Also, ich bin einer von den gar nicht so furchtbar zahlreichen Deutschen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, wenn irgend m&#246;glich jedes Jahr an der einen oder anderen au&#223;en- oder sicherheitspolitischen Konferenz in Israel teilzunehmen. Mir ist das politische Klima und die politische Lage in Israel wohl vertraut, und ich habe dort, wie andere auch, zahlreiche Kontakte und Freunde und Bekannte. Also ich denke, das geh&#246;rt zum normalen diplomatischen Gesch&#228;ft. Und das w&#228;re ja ganz verwunderlich, wenn gerade in diesen seit Jahrzehnten umk&#228;mpften Fragen des israelisch-pal&#228;stinensischen Verh&#228;ltnisses jetzt sozusagen alles Friede, Freundschaft, Eierkuchen w&#228;re. Nat&#252;rlich sind das schwierige Fragen, und nat&#252;rlich ist man in Israel nicht erfreut. Hier geht es um viel Geld. Aber ich glaube, hier muss das V&#246;lkerrecht und muss die Friedensaussicht zun&#228;chst mal den Vorrang haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Muss, sagen Sie, hat aber nicht, wenn wir Revue passieren lassen, wie die israelische Regierung auf diese Ank&#252;ndigung der Europ&#228;ischen Union, auf den Beschluss reagiert. Herr Ischinger, als Mensch, der sich auskennt in der internationalen Politik wie kein Zweiter - Sie sind Deutscher und Sie werden sicherlich in Israel auch an die deutsche Geschichte und die daraus besonders erwachsene Verantwortung erinnert worden sein, oder?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Ja, aber es ist doch genau diese Verantwortung, entschuldigen Sie - es ist genau diese Verantwortung, die wir als Deutsche f&#252;r den Frieden nicht nur in Europa tragen, sondern auch daf&#252;r, dass die Europ&#228;ische Union ein Friedensstifter und nicht ein Friedensbehinderer ist, und genau das ist die Idee, die wir hier versuchen voranzutreiben. Es ist ja nicht so, dass wir, sozusagen die fr&#252;heren Staatssekret&#228;re oder Minister und so weiter, dass wir die EU immer nur loben k&#246;nnen. Es gibt ja vieles, was man an der Au&#223;enpolitik der Europ&#228;ischen Union immer wieder massiv kritisieren kann und muss und sollte. Aber hier sind wir der Meinung, das war ein richtiger Schritt, den die EU auch als Einzige nur so treffen konnte, weil es nicht zu erwarten war, dass die amerikanische Regierung aus innenpolitischen Gr&#252;nden die Kraft aufbringt, sich in &#228;hnlich klarer Form zu &#228;u&#223;ern. Ich glaube, das ist ein wichtiger Schritt, um den Friedensprozess zu f&#246;rdern und ihn nicht wieder zu belasten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wuttke: Wolfgang Ischinger, der Chef der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz, &#252;ber die Forderung prominenter Europ&#228;er, zu denen er geh&#246;rt, EU-F&#246;rdermittel f&#252;r israelische Projekte in den besetzten Gebieten wie beschlossen ab dem 1. Januar offiziell einzustellen. Herr Ischinger, vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben. Sch&#246;nen Tag.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ischinger: Danke Ihnen, Frau Wuttke, auf Wiederh&#246;ren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;* Mr. Wofgang Ischinger est le coordinateur de la tr&#232;s importante &#8222;conf&#233;rence de M&#252;nich pour la s&#233;curit&#233;&#8220;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>The Palestinian BDS National Committee calls for freezing &#8220;Knesset&#8221; membership in Inter-Parliamentary Union in Light of Racist Laws</title>
		<link>http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article10481</link>
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		<dc:date>2013-07-10T06:54:27Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
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The Palestinian BDS National Committee calls for freezing &#8220;Knesset&#8221; membership in Inter-Parliamentary Union in Light of Racist Laws&lt;br class='autobr' /&gt;
&#8220;Prawer Plan&#8221; to uproot and dispossess (...)&lt;/p&gt;


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&lt;p&gt;&lt;!-- AddThis Button END --&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.bdsmovement.net/2013/palestinian-bds-national-committee-calls-freezing-knesset-membership-inter-parliamentary-union-light-racist-laws-11148&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.bdsmovement.net/2013/palestinian-bds-national-committee-calls-freezing-knesset-membership-inter-parliamentary-union-light-racist-laws-11148&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Palestinian BDS National Committee calls for freezing &#8220;Knesset&#8221; membership in Inter-Parliamentary Union in Light of Racist Laws&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8220;Prawer Plan&#8221; to uproot and dispossess indigenous Bedouin-Palestinian Communities in the Naqab (Negev) is latest definitive evidence of the colonial nature of Zionism&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Occupied Palestine, 9 July 2013 &#8211; The Palestinian BDS National Committee (BNC) condemns the racist and colonial &#8220;Prawer Plan&#8221; which was adopted by the Israeli government as official policy and recently passed by parliament (Knesset) in the first reading. This plan calls for ethnically cleansing tens of thousands of Bedouin Palestinian citizens of Israel by confiscating hundreds of thousands of dunams [1] of land that they have owned for generations in the Naqab and destroying their homes and communities to expand Jewish-only settlements in the Naqab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;On today's 8th anniversary of the Palestinian BDS Call, the BNC, which is the largest coalition in Palestinian society, reiterates its unwavering support for the struggle of our people in the 1948 territory against Israeli apartheid and its racist laws [2] and warmly welcomes the principled support for this struggle by anti-Zionist Jewish Israelis. The BNC calls upon all people of conscience around the world to escalate BDS campaigns against the state of Israel and its institutions which are responsible for this latest chapter of ethnic cleansing against our people.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In response to the Israeli parliament's approval in the first reading of this racist &#8220;Prawer Plan&#8221;, and given its record of enacting tens of racist laws in the past, Palestinian civil society, as represented in the BNC, calls upon the Inter-Parliamentary Union to freeze the Knesset's membership until it repeals all racist laws that are inconsistent with international law and the principles and objectives of the United Nations and of the Inter-Parliamentary Union, in particular the principle of &#8220;protection and promotion of human rights.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The &#8220;Prawer Plan&#8221; is a new chapter of the ongoing Nakba (catastrophe) against the indigenous Palestinian people which started in 1948 when Zionist militias, and later the newly established State of Israel, uprooted and dispossessed a majority of Palestinians from their ancestral land.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The main objective of the Prawer scheme is to sever the historical ties that bind Bedouin Palestinian communities to their land. It therefore presents new irrefutable evidence of the colonial nature of Zionism in thought and practice, as well as the nature of the apartheid system which the Israeli regime imposes on our people in the 1948 territory, reaching its peak with the insistence of this regime on maintaining an exclusionary &#8220;Jewish&#8221; identity that relegates the indigenous Palestinians into an inferior status by law. This aspect of Israel's regime of oppression recalls the defining characteristics of apartheid South Africa and the Jim Crow South in the United States.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The &#8220;Prawer Plan&#8221; violates universal principles of human rights, such as equality and effective participation in decision-making matters that are related to human life and well-being. It specifically violates the United Nations&lt;br class='autobr' /&gt;
Declaration on the Rights of Indigenous Peoples [3], which in Article (8) states that &#8220;Indigenous peoples and individuals have the right not to be subjected to forced assimilation or destruction of their culture,&#8221; including &#8220;Any action which has the aim or effect of dispossessing them of their lands, territories or resources,&#8221; as well as &#8220;any form or forced population transfer which has the aim or effect of violating or undermining any of their rights.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The plan also violates article (10) of the Declaration which prevents forcible removing of the indigenous peoples from their lands or territories.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&#8220;Indigenous peoples shall not be forcibly removed from their lands or territories. No relocation shall take place without the free, prior and informed consent of the indigenous peoples concerned and after agreement on just and fair compensation and, where possible, with the option of return.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;All Palestinians in the 1948 territory, regardless of their different ideologies or political affiliations, are waging a determined and unified struggle against the Israeli apartheid regime that they are forced to live under in order to preserve what remains of their lands. Since the 1948 Nakba, successive Israeli governments have illegally looted and confiscated most of the land owned by Palestinians, who became citizens of the state, in order to further entrench the existing apartheid system that racially privileges Jewish citizens over Palestinian (Muslim and Christian) citizens, with legal and legislative cover. The Israeli judicial system and parliament share direct responsibility for their indispensable role in this ongoing process of dispossession and ethnic cleansing of the Palestinian minority in Israel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The time-honored logic of consistently pressuring rogue states to bring about their compliance with international law, including human rights principles, should be further applied to Israel, a regime of occupation, colonialism and apartheid over the Palestinian people. BDS is one of the main forms of Palestinian popular and civil resistance which aims at regaining our fundamental rights, whether individual or collective, including the rights of nearly 1.5 million Palestinians in the 1948 territory.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;BDS has proven over the last 8 years to be the most effective form of international solidarity with the Palestinian struggle for freedom, justice and equality. The impressive achievements of the BDS movement in the last few months, such as Stephen Hawking's boycott of an Israeli conference organized by Shimon Peres, and the frantic reaction of the Israeli establishment to the inspiring growth of the BDS movement across the world have underlined Israel's vulnerability to this non-violent, rights-based movement that is anchored in international law, including the Universal Declaration of Human Rights.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;[1] One dunam = 1000 m2&lt;/p&gt; &lt;p&gt;[2] The 2002 Rome Statute of the International Criminal Court defines apartheid as &#8220;inhumane acts of a character similar to those referred to in paragraph 1, committed in the context of an institutionalized regime of systematic oppression and domination by one racial group over any other racial group or groups and committed with the intention of maintaining that regime.&#8221; &lt;a href=&#034;http://untreaty.un.org/cod/icc/statute/romefra.htm&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://untreaty.un.org/cod/icc/statute/romefra.htm&lt;/a&gt; Israel's regime over its own Palestinian citizens fits this definition as it maintains more than 50 laws that racially discriminate against them. &lt;a href=&#034;http://adalah.org/eng/Israeli-Discriminatory-Law-Database&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://adalah.org/eng/Israeli-Discriminatory-Law-Database&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;[3] &lt;a href=&#034;http://www.un.org/esa/socdev/unpfii/documents/DRIPS_en.pdf&#034; class='spip_url spip_out auto' rel='nofollow external'&gt;http://www.un.org/esa/socdev/unpfii/documents/DRIPS_en.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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